Zweifelderballturnier März 2020

 

Zweifelderballturnier März 2020

Die dritte Auflage des Zweifelderballturniers sorgte im Vorfeld wieder für viel Austauch zwischen dem Erdgeschoss (der Grundschule) und der ersten Etage (5 und 6. Klasse). Die Dreier hätten den Weg nach oben suchen sollen, um ihre Mannschaft zu verstärken. Die größeren Klassen hatten das Problem, die 60 Jahre Gesamtalterssumme nicht zu überschreiten und waren deswegen gezwungen, sich jüngere Mitspieler für ihre Mannschaft zu suchen. Statt der möglichen 16 Startmannschaften haben sich nur 10 Teams angemeldet. Deswegen konnten wir den Spielmodus ändern und statt der vorjährigen K.O. Systeme eine Vorrunde in zwei Staffeln spielen. Nach gut 120min hatten sich 8 der 10 Mannschaften qualifiziert. Die Teams „die sportlichen Pinguine“ (Schüler der 3b) und „Das Gemüsesuppe“ (Klasse 5a und 3) konnten bei den hart umkämpften Spielen des K.O Systems nur noch zuschauen. Wie schon in der Vorrunde war die Mehrzweckhalle gut gefüllt und die Teams wurden lautstark angefeuert. Nun durften sich die Mannschaft nur eine Niederlage leisten, um sich die Chance aufs Finale zu wahren. Letztendlich qualifizierten sich die „die Werflinge“ (Schüler der 6a, 3a und 3b) und „die Vernichter“ (Schüler der 4a) fürs Finale. Es versprach ein packendes Finale zu werden, weil sich beide Mannschaften zuvor schon gegenüberstanden. So wollten „die Werflinge“ ihrer Favoritenrolle gerecht werden, was „die Vernichter“ um jeden Preis verhindern wollten. Mit drei Spielen in Folge und nur kurzen Pausen musste sich das Team aus der 4a geschlagen geben und „die Werflinge“ gingen als Turniersieger vom Feld. Den dritten Platz belegten „die Tonnen“ (Schüler der 6a, 3a, 4a).

  

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Basketballturnier auf neuem Court

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Nur zwölf Tage nach Schulbeginn wurde durch unser ansonsten winterliches Basketballturnier das 'Grand Opening' unseres neuen Courts gefeiert. Und was für ein sportlich spannendes wie auch emotionales Highlight sollte es werden! Insgesamt standen sich 70 Spielerinnen und Spieler in 14 Teams und zwei Altersklassen gegenüber, und wurden lautstark von ihren Mitschülern angefeuert.

Für einige Aussenstehende vielleicht überraschend, sicherte sich das junge Team der 5a, bestehend aus Evje, Pepe, Jaden, Rick und Finn den Titel im Bewerb der Klassen 4 bis 7 gegen das Team der Klasse 7a.

An Spannung kaum zu überbieten verlief das Finale der ‚Großen‘, ging es doch in doppelte Verlängerung! Nach einem der umkämpftesten und leistungsstärksten Spiele der letzten Jahre krönten Lilly, Hannes, Jannes und Leo ihre Leistung mit dem knappesten aller möglichen Siege gegen das stark aufspielende Team der Klasse 9b, und behaupteten so ihre Krone.

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Sehr erfreulich war auch die rege Teilnahme an 2 neuen Wettbewerben, dem 2Ball und der Skills Challenge. Die höchste Punktzahl im 2Ball erzielten Arend und Joseph aus der 6a, während Jannes aus der 10a das größte basketballerische Skillset an diesem sonnigen Nachmittag zeigte. Vielleicht fehlten dann durch die Challenges auch letztlich einige Körner, konnte sich das Team der Lehrer abschließend doch knapp gegen das Team der 10a behaupten.

Einen herzlichen Dank an Isabell und Katja, Marco und Hausi Holger für ihren kräftezehrenden Einsatz! Doch auch ein großer Dank an Benito, Vincent und Lennox für die grafische Gestaltung der Plakate, an alle Spielerinnen und Spieler sowie für die tolle Unterstützung von außen. Bald auf ein neues, oder? Stephan und Holger

 

Volleyball Landesfinale - wir kommen!

Landesfinale - wir kommen!

 

Heute fand das Regionalfinale Volleyball WK IV der Jungen statt. Dazu fuhren Tim H., Tim L., Loris, Malik und Sten (alle aus der 6a!) unterstützt von Katja und Vereinstrainer der Jungs nach Oederan. Insgesamt hatten sich 4 Teams qualifiziert und diese spielten im Laufe des Vormittags im Modus „Jeder gegen Jeden" gegeneinander.

Dabei konnten unsere Jungs in jedem Spiel klar in 2 Sätzen gewinnen und sich so für das Landesfinale in Grimma qualifizieren. 

Herzlichen Glückwunsch!
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Sportlager Rabenberg 2020

Wie vielleicht viele von euch schon mitbekommen haben, hat Jan der Wetterfrosch (so von wegen in der letzten Januarwoche schneit es immer) dieses Jahr leider versagt, denn es lag KEIN Schnee… 

Aber trotzdem versuchen wir das beste daraus zu machen, in dem wir schwimmen, wandern gehen, Floorball  und Volleyball spielen und natürlich auch das leckere Buffet  genießen, so gut es nur geht (es ist wirklich sehr lecker).

Am heutigen Dienstag hatten wir das Vergnügen, dass Jan zu uns gestoßen ist. So wie er da war, fing es auch sofort an zu schneien. Also machten wir uns auf den Weg in den verschneiten Winterwald. Wieder angekommen, gingen wir in eine der vielen Turnhallen und spielten Handball, Floorball und Badminton um uns noch richtig auszulasten. Ausgehungert vom vielen Sport, begaben wir uns in das Restaurant und genossen das köstliche Essen. Der Tag endete mit dem Weg ins Schwimmbad, in dem wir noch viel Spaß hatten.

 

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Mittwoch 29.01.2020

Der Tag fing wie immer mit dem gutem Frühstück an, dann begaben wir uns auf unsere Zimmer um uns auf die Wanderung zum Auersberg vorzubereiten.

In den folgenden 30 Minuten fuhren wir mit den Auto zum Startpunkt, wir merkten das der Bollerwagen, den wir wegen einer Fußverletzung mit uns führten, einen Platten hatten. Somit hat sich unser Start um einige Minuten verzögert und wir hatten viel Spaß mit einem kleinem Hang, den wir direkt zum Rodeln nutzten. Danach sind wir los gelaufen. Nach einer Stunde machten wir  eine kleine Pause und spielten ein paar Spiele zum Beispiel: das Kotzende Känguru.

Später kamen wir dann in der Gaststätte an und es gab eine kleine, aber vorzügliche Auswahl an Speisen. Die Bedienung war sehr nett und die Einrichtung schön.

Dann liefen wir zurück und zurück in der Unterkunft hatten wir direkt Turnhallenzeit, in der wir ausgiebig Badminton, Floorball  und Volleyball spielten.

Als wir später mit der Schwimmstaffel fertig waren, hatten wir uns das Abendessen wirklich verdient. 

Schade, dass unsere schöne Zeit hier morgen zu Ende ist. Doch wir freuen uns schon riesig aufs nächste Jahr auf dem Rabenberg.

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