Turmballturnier der Grundschulen - 08.05.2019

Turmballturnier der Grundschulen - 08.05.2019

Als am Mittwoch 16 Grundschulmannschaften die Hartmannhalle morgens halb Neun aufsuchten, war klar: Es wird wieder gedribbelt, gepasst, geworfen und zusammen durch die ups and downs eines Basketballspiels gesprintet. Wir (Finn/ Jaden 3a, Ronja 3b, Nils/Arend/David/Joseph/Konstantin/Lukas 4a) waren in einer Gruppe mit der Rudolfschule und der Rosa-Luxemburg Grundschule. Beide Spiele gewannen wir, durch gutes Zusammenspiel und starke Defense, sehr sicher und zogen somit in die Hauptrunde ein. Hier trafen wir auf die Mannschaften, welche in ihren Gruppen auch gut abgeschnitten hatten. Mit dem ersten Spiel gegen die Gebrüder Grimm Grundschule wurden wir von Beginn an unter Druck gesetzt. Wenige Würfe trafen ihr Ziel, weil die Defense beider Teams sehr intensiv war. Keiner wollte dem anderen etwas schenken und alle gaben nochmal mehr Energie, um zu gewinnen. Leider zogen wir dabei knapp den Kürzeren (5:7) und mussten die erste Niederlage im Turnier verarbeiten.

Die Jungs und Ronja motivierten sich gefühlt danach noch mehr und konnten, durch ihr Teamplay, die beiden darauffolgenden Spiele erneut klar gewinnen (14:6 & 14:1). Das Viertelfinale war erreicht und wir trafen auf die Rudolfschule. Auch dieses Spiel ging an uns und das Halbfinale gegen die Regenbogen Schule stand bevor. Jeder war aufgeregt, das Finale winkte, alle gaben auf dem Feld ihr Bestes und nach 2 x 5min Spielzeit lagen sich alle in den Armen.

FINALE – gegen die Gebrüder Grimm GS.

Vom Tipoff an ein packendes Spiel! Die Grimm, durchweg größer als wir und mit einigen Basketballern im Team, startete etwas verhaltener ins Spiel. Unsere Defense u.a. durch Lukas, der immer wieder entscheidend in die Passwege lief, oder Nils und Joseph, die ihre Gegenspieler durch schnelle Hände zu schlechten Pässen zwangen, funktionierte sehr gut. Im Angriff war es schwierig die größeren Spieler zu umspielen, aber Finn und David fanden immer wieder die Lücken mit ihren Pässen. Die Punkte wechselten sich ab: wir trafen, die Grimm zog nach - 3:3 zur Halbzeit. In der zweiten Hälfte ein ähnliches Spiel, aggressive Verteidigung, viele Pässe in der Offense und abermals blieb es ausgeglichen. 1min vor Ablauf der Zeit, wir waren mit einem Punkt in Front, der entscheidende Ballgewinn und Nils konnte zu Finn auf dem Hocker spielen...Treffer! Die Sekunden rannen dahin, alle verteidigten, doch irgendwie kam der Ball doch noch einmal zum Spieler der Grimm, welcher den Korb erzielte. Doch es half nichts mehr, Abpfiff, wir rannten auf's Feld, schrien unsere Freude hinaus, lagen uns in den Armen und genossen den Moment.

Wahnsinn was ihr Neun erreicht habt. Ich bin sehr stolz auf Euch, euer Teamplay und eure motivierenden Worte füreinander haben mich sehr beeindruckt.

Stephan

Und so sah das dann aus:

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Landesfinale Basketball

Aufregend und spannend - so fanden wir wohl alle das Basketball Turnier "Jugend trainiert für Olympia". Am Donnerstag, dem 21.03.2019 fuhren wir gemeinsam nach Dresden, um dort am Bertolt-Brecht-Gymnasium gegen die anderen Regionalmeister im Basketball anzutreten. Trotz guter Ratschläge und Tipps verloren wir das erste Spiel gegen Markkleeberg. Als wir im zweiten Spiel gegen Zwickau spielten, warfen wir zwar ein paar Körbe, doch verloren leider auch dieses Spiel. In der darauffolgenden Pause motivierte uns Holger mit Donuts, und so gingen wir gestärkt und mit neuer Motivation ins dritte und somit auch letzte Spiel gegen Coswig. Wir kämpften und warfen in diesem Spiel ein paar Körbe. Doch leider reichte auch dies nicht aus, und so verloren wir auch die letzte Runde. Wir alle waren darüber sehr enttäuscht, doch Holger munterte uns auf und belohnte uns trotz unserer Niederlagen mit einem schnellen Besuch bei Starbucks. Gemeinsam traten wir den Rückweg an, und hatten eine ausgelassene und fröhliche Rückfahrt nach Chemnitz.
-Luna

 

 

 

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zweite Ausgabe des Zweifelderballturnier (2019)

Zweifelderballturnier 2019

"Wir brauchen noch einen Spieler der maximal 10 Jahre alt ist!", "Kennst du noch jemenaden aus der 3. oder 4. Klasse der gut werfen kann?" oder "Mist, wir sind 62 Jahre zusammen!" ... Zitate wie sie in den vergangenen Tagen in den Klassen 3 bis 6 oft zu hören waren. Grund dafür war die zweite Ausgabe des Zweifelderballturnieres.

Zwölf Mannschaften hatten sich gefunden, um den diesjährigen Sieger zu ermitteln. In den beiden Sporthallen des CSM kämpften die Mannschaften gegeneinander um den Einzug ins Finale. Dabei gab es auch die ein odere andere Träne wegzuwischen, denn das Doppel K.O. System verzeiht nur eine Niederlage bevor der Ausschied naht. Schließlich standen sich die "Felder Kings" und die "Zombie Zocker" im Finale gegenüber. Beide Teams waren in der Summe 60 Jahre alt und nutzen damit die Altersvorgabe optimal aus. Trotz der verschiedenen Zusammensetzungen "Zombizocker" (2x6er und 4x3er) und die "Felder Kings" (5x5er und 1x3er) gab es bis zur
letzten Sekunde der regulären Spielzeit keinen Gewinner und es ging in die Verlängerung. Schließlich haben sich die "Felder Kings" durchgesetzt und gewannen das diesjährige Turnier.

Vielen Dank für die zahlreichen und motivierten Sportler und die gute Stimmung durch die Zuschauer.
Marco

 

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Rabenberg Januar 2019 mit Tag 3

Rabenberg Tag 1

Gutes Essen, schöne Zimmer und vor allem viel Schnee - mit diesen Gegebenheiten wurden wir auf dem Rabenberg empfangen. Zuerst ging es in die Loipe, wir fuhren eine kleine Runde und machten viele Übungen im Schwedengitter, da wir auch Anfänger, welche davor noch nie auf Langläufern standen, dabei hatten. Zum Mittag schmeckten uns vor allem die Schnitzel sehr gut. Es blieb genügend Zeit für Hausaufgaben. Nach einer Pause ging es weiter in die Turnhalle. Dort spielten wir Volleyball. Später trafen wir uns zum Abendessen. Viele besuchten zwischendurch noch die Schwimmhalle und vor dem Schlafengehen bestand für uns noch die Möglichkeit, Tischtennis spielen.

Nach unserem ausgiebigen Frühstück am zweiten Tag begannen wir, als Vorbereitung für unsere große Kammloipentour, eine größere Runde im tief verschneiten Wald des Rabenberges in der frischgespurten Loipe. Dann standen wieder leckeres Mittagessen, Lernzeit, Floorballturnier und Schwimmzeit auf unserem Plan. Morgen gibt es einen neuen Bericht aus dem Winterparadies des Rabenberges.

Helene, Ava und Marla

Die ersten Bilder

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Tag 3

Anstrengend aber schön - so fand wohl ein großer Teil von uns den 3. Tag im Skilager Rabenberg.
Nach dem Frühstück um 8:30 Uhr zogen sich alle an und pünktlich um 9:30 Uhr ;-)  standen alle an den Autos, um somit nach Johanngeorgenstadt zur Kammloipe zu fahren.
Von dort aus waren wir ungefähr zwei Stunden unterwegs. Unser Ziel war Weitersglashütte.
Da wir ein paar langsamere Fahrer dabei hatten, teilten wir uns in zwei Gruppen auf und diejenigen, die schneller auf den Skiern unterwegs waren, sind eine längere Strecke gefahren. So dass wir ungefähr zur selben Zeit in Weitersglashütte ankamen.
Leider wurden wir nicht in die Gaststätte gelassen, da die Leute der Meinung waren, sie würden es nicht schaffen für 24 Kinder Tee zu machen, was uns sehr verärgert hat.
Stattdessen haben wir vor der Gaststätte Pause gemacht und uns somit etwas erholt.
Nachdem wir wieder etwas Kraft hatten, haben wir den Rückweg zu den Autos angetreten und sind dort angekommen um in die Unterkunft zu fahren.
Die etwas langsameren Fahrer waren ungefähr 15 km und die schnelleren Fahrer ca. 20 km unterwegs. Als wir wieder in der Unterkunft waren, mussten wir keine Schule machen, sondern hatten eine Stunde Zeit uns zu erholen, was bei uns natürlich sehr gut ankam.
Ab 15:15 Uhr waren wir in der Turnhalle und haben erst Fußball und dann Handball gespielt, jedoch hatten Leute, die auf Handball keine Lust hatten die Möglichkeit Floorball zu spielen.
Nachdem wir wieder eine kurze Pause hatten, waren wir schwimmen und entspannten dabei unsere Muskeln. Worauf sich viele wohl am meisten gefreut haben, war das wie immer sehr leckere Abendbrot. Gegen 20 Uhr spielten wir wieder Tischtennis um damit den Tag mit etwas sehr Schönem abzuschließen.
Alle finden es sehr schade, dass wir morgen schon wieder zurück fahren, aber wir werden dieses Erlebnis wohl nie vergessen.

Luna und Luise

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