Sportlager Rabenberg 2020

Wie vielleicht viele von euch schon mitbekommen haben, hat Jan der Wetterfrosch (so von wegen in der letzten Januarwoche schneit es immer) dieses Jahr leider versagt, denn es lag KEIN Schnee… 

Aber trotzdem versuchen wir das beste daraus zu machen, in dem wir schwimmen, wandern gehen, Floorball  und Volleyball spielen und natürlich auch das leckere Buffet  genießen, so gut es nur geht (es ist wirklich sehr lecker).

Am heutigen Dienstag hatten wir das Vergnügen, dass Jan zu uns gestoßen ist. So wie er da war, fing es auch sofort an zu schneien. Also machten wir uns auf den Weg in den verschneiten Winterwald. Wieder angekommen, gingen wir in eine der vielen Turnhallen und spielten Handball, Floorball und Badminton um uns noch richtig auszulasten. Ausgehungert vom vielen Sport, begaben wir uns in das Restaurant und genossen das köstliche Essen. Der Tag endete mit dem Weg ins Schwimmbad, in dem wir noch viel Spaß hatten.

 

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Mittwoch 29.01.2020

Der Tag fing wie immer mit dem gutem Frühstück an, dann begaben wir uns auf unsere Zimmer um uns auf die Wanderung zum Auersberg vorzubereiten.

In den folgenden 30 Minuten fuhren wir mit den Auto zum Startpunkt, wir merkten das der Bollerwagen, den wir wegen einer Fußverletzung mit uns führten, einen Platten hatten. Somit hat sich unser Start um einige Minuten verzögert und wir hatten viel Spaß mit einem kleinem Hang, den wir direkt zum Rodeln nutzten. Danach sind wir los gelaufen. Nach einer Stunde machten wir  eine kleine Pause und spielten ein paar Spiele zum Beispiel: das Kotzende Känguru.

Später kamen wir dann in der Gaststätte an und es gab eine kleine, aber vorzügliche Auswahl an Speisen. Die Bedienung war sehr nett und die Einrichtung schön.

Dann liefen wir zurück und zurück in der Unterkunft hatten wir direkt Turnhallenzeit, in der wir ausgiebig Badminton, Floorball  und Volleyball spielten.

Als wir später mit der Schwimmstaffel fertig waren, hatten wir uns das Abendessen wirklich verdient. 

Schade, dass unsere schöne Zeit hier morgen zu Ende ist. Doch wir freuen uns schon riesig aufs nächste Jahr auf dem Rabenberg.

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