Arbeitsblätter Physik

Hinweise letzte Physikepochen Klasse 10 a Schuljahr 2020/21

Klasse 10 b Schuljahr 2020/21

Wie im Unterricht abgesprochen (oder bald), hier die Hinweise für die letzten drei Physikepochen.
Die Namen werden noch eingetragen.

Experimentalepoche: (21.12. - 23.12.)

Es sind 7 Dreiergruppen und eine Zweiergruppe zu bilden. Am Dienstag sind zwei der drei Experimente  zu absolvieren. Pro Gruppe ist jeweils ein Protokoll pro Versuch anzufertigen, immer ein anderer Protokollant. Der Schwerpunkt soll auf einer ausführlichen Auswertung liegen. Die Reihenfolge der Experimente legt die Gruppe selber fest. (Natürlich muss möglichst vorher überlegt werden, was denn eigentlich zu tun ist, was man braucht, ...)

Gruppe 1:

Mischungstemperatur verschiedener Wassermengen experimentell ermitteln und mit dem theoretisch zu erwartenden Wert vergleichen.

Widerstand einer Spule im Wechselstromkreis mit unterschiedlichem Eisenkern

Periodendauer beim Federschwinger.

Gruppe 2:

Wirkungsgrad einer Heizplatte ermitteln

Untersuchung von Reihenschaltung eines Widerstandes und einer Spule, im Gleich- und Wechselstromkreis.

Ermittlung von Fallgeschwindigkeiten. (Spezieller Versuchsaufbau nutzbar).

Gruppe 3:

Untersuchung des Zusammenhangs von der Masse des zu erwärmenden Wasser und der erreichten Temperatur bei gleicher Zeit

Reihen- bzw. Parallelschaltung zweier Glühlampen – Helligkeitsvergleiche bei jeweils gleicher Gesamtspannung

Geschwindigkeitsermittlung auf der geneigten Ebene (gab es schon mal als Experiment – Klasse 9)

Gruppe 4:

Untersuche die Wärmeleitfähigkeit von Aluminium, Kupfer, Stahl und Glas

Wirkungsgrad eines Transformators ermitteln

Ermittlung der lokalen Fallbeschleunigung mittels Fadenpendel

Gruppe 5:

80° | 473 mbar
90° | 701 mbar
97,92° | 940 mbar
98,21° | 950 mbar
98,50° | 960 mbar
98,79° | 970 mbar
99,07° | 980 mbar
99,36° | 990 mbar
99,64° | 1000 mbar
99,92° | 1010 mbar
100,00° | 1013 mbar
100,20° | 1020 mbar
100,74° | 1040 mbar
101,28° | 1060 mbar
110° | 1433 mbar
120° | 1985 mbar

Ermittelt den aktuellen Luftdruck mit Hilfe der Siedetemperatur, die obigen Werte (°C, mbar) sind in ein Diagramm einzutragen. Vergleich mit dem aktuellen Luftdruck (Wetteronline oder so)

Experimentelle Ermittlung des Widerstands (100 Ohm) bei spannungsrichtiger bzw. stromrichtiger Schaltung

Untersuchung einer starken Dämpfung auf die Periodendauer einer Fadenpendels

Gruppe 6:

Untersuchung des Auftriebs verschiedener Körper

Kennlinie einer Glühlampe ermitteln

Untersuchung zweier gekoppelter Fadenpendel

Gruppe 7:

Additive und subtraktive Farbmischung (dunklen Ort wählen)

Kennlinie eines Halbleiterbauelementes ermitteln.

Untersuchungen zur Trägheit von Körpern.

Gruppe 8:

Ermittlung von Brennweiten von Linsen

Blackbox-Versuche: In Blackbox befinden sich ein Isolator, ein Widerstand, eine Spule, ein Halbleiter oder eine Glühlampe. Wie kann man ohne zu öffnen, herausfinden was drin ist?

Untersuchungen zum Wechselwirkungsgesetz

Gruppe 9:
Einfluss eines "Topfdeckels" auf das Erreichen der Siedetemperatur + Wirkungsgrad

Untersuchung einer Reihenschaltung aus Lampe und Spule(Geschlossener Eisenkern) in Reihen und Parallelschaltung
Untersuchungen zur goldenen Regel der Mechanik bei verschiedenen Hebelarten

Vorträge

Physikvorträge letzte 2 Epochen Physik im Alltag

Je zwei (1x3) halten einen Vortrag gemeinsam. Der Vortrag sollte experimentell begleitet sein – rechtzeitig vorher schauen, was geht. Rechenbeispiele, wenn möglich, Alltagsbezug, Beispiele auf schriftlichen Physikprüfungen,  Handout – max. 1 A4 Seite (drei Fragen enthaltend) bei Krankheit des Partners muss der Vortrag auch alleine gehalten werden können. Multimediale Technik einsetzbar (eigene bzw. vorher die schulische Technik austesten.) Zeit maximal 45 Minuten inklusive Nachfragen

Teil 1 (11.1. - 18.1.)

1. Bewegungsformen, Bewegungsarten, Newtonsche Gesetze (+archimedisches Gesetz)

Fragen:

--> Handout <--
2. Mechanische Schwingungen und Wellen (+kraftumformende Einrichtungen)

Fragen:

--> Handout <--
3. Optik I – Licht und Schatten – Brechung, Reflexion:

--> Handout <--

Fragen:
4. Optik II – Wellenoptik  

 --> Handout <--
Fragen
5. Reihenschaltung:

Fragen:
--> Handout <--
6. Parallelschaltung:

Fragen:

--> Handout <--

Teil 2 (01.02. - 05.02.)

(5.2. letzter Schultag vor den Winterferien, da müssen wir mal schauen, könnte auch am Montag, 1.2., in der Infozeit sein.)

7. Thermodynamik I – Grundbegriffe, Aggregatszustandsänderungen, Mischungstemperatur (erster Hauptsatz Thermodynamik):

--> Handout <--
8.Thermodynamik II – Otto-, Diesel-, Stirlingmotor*:

--> Handout <--
9.Kernphysik: Elsa, Mia

Fragen

--> Handout <--

10 .Planeten, Sterne (Aufbau) und Orientierung, Raumfahrt: Selena, Lina

Fragen:
--> Handout <--
11.Leitungsvorgänge: Metalle, Flüssigkeiten und in Halbleiter+ 12. Leitungsvorgänge: Gase und Vakuum Vortrag für drei

Fragen:
--> Handout <--

Hinweise letzte Physikepochen Klasse 10 b Schuljahr 2020/21

Klasse 10 b Schuljahr 2020/21

Wie im Unterricht abgesprochen (oder bald), hier die Hinweise für die letzten drei Physikepochen.
Die Namen werden noch eingetragen.

Experimentalepoche: (8.3. - 15.3.)

Es sind 7 Dreiergruppen und eine Zweiergruppe zu bilden. Am Dienstag sind zwei, am Freitag/Montag - statt Tandem? ein Experiment zu absolvieren. Pro Gruppe ist jeweils ein Protokoll pro Versuch anzufertigen, immer ein anderer Protokollant. Der Schwerpunkt soll auf einer ausführlichen Auswertung liegen. Die Reihenfolge der Experimente legt die Gruppe selber fest. (Natürlich muss möglichst vorher überlegt werden, was denn eigentlich zu tun ist, was man braucht, ...)

Gruppe 1:

Mischungstemperatur verschiedener Wassermengen experimentell ermitteln und mit dem theoretisch zu erwartenden Wert vergleichen.

Widerstand einer Spule im Wechselstromkreis mit unterschiedlichem Eisenkern

Periodendauer beim Federschwinger.

Gruppe 2:

Wirkungsgrad einer Heizplatte ermitteln

Untersuchung von Reihenschaltung eines Widerstandes und einer Spule, im Gleich- und Wechselstromkreis.

Ermittlung von Fallgeschwindigkeiten. (Spezieller Versuchsaufbau nutzbar).

Gruppe 3:

Untersuchung des Zusammenhangs von der Masse des zu erwärmenden Wasser und der erreichten Temperatur bei gleicher Zeit

Reihen bzw. Parallelschaltung zweier Glühlampen – Helligkeitsvergleiche bei jeweils gleicher Gesamtspannung

Geschwindigkeitsermittlung auf der geneigten Ebene (gab es schon mal als Experiment – Klasse 9)

Gruppe 4:

Untersuche die Wärmeleitfähigkeit von Aluminium, Kupfer, Stahl und Glas

Wirkungsgrad eines Transformators ermitteln

Ermittlung der lokalen Fallbeschleunigung mittels Fadenpendel

Gruppe 5:

80° | 473 mbar
90° | 701 mbar
97,92° | 940 mbar
98,21° | 950 mbar
98,50° | 960 mbar
98,79° | 970 mbar
99,07° | 980 mbar
99,36° | 990 mbar
99,64° | 1000 mbar
99,92° | 1010 mbar
100,00° | 1013 mbar
100,20° | 1020 mbar
100,74° | 1040 mbar
101,28° | 1060 mbar
110° | 1433 mbar
120° | 1985 mbar

Ermittelt den aktuellen Luftdruck mit Hilfe der Siedetemperatur, die obigen Werte (°C, mbar) sind in ein Diagramm einzutragen. Vergleich mit dem aktuellen Luftdruck (Wetteronline oder so)

Experimentelle Ermittlung des Widerstands (100 Ohm) bei spannungsrichtiger bzw. stromrichtiger Schaltung

Untersuchung einer starken Dämpfung auf die Periodendauer einer Fadenpendels

Gruppe 6:

Untersuchung des Auftriebs verschiedener Körper

Kennlinie einer Glühlampe ermitteln

Untersuchung zweier gekoppelter Fadenpendel

Gruppe 7:

Additive und subraktive Farbmischung (dunklen Ort wählen)

Kennlinie eines Halbleiterbauelementes ermitteln.

Untersuchungen zur Trägheit von Körpern.

Gruppe 8:

Ermittlung von Brennweiten von Linsen

Blackbox-Versuche: In Blackbox befinden sich ein Isolator, ein Widerstand, eine Spule, ein Halbleiter oder eine Glühlampe. Wie kann man ohne zu öffnen, herausfinden was drin ist?

Untersuchungen zum Wechselwirkungsgesetz

Gruppe 9:
Einfluss eines "Topfdeckels" auf das Erreichen der Siedetemperatur + Wirkungsgrad

Untersuchung einer Reihenschaltung aus Lampe und Spule(Geschlossener Eisenkern) in Reihen und Parallelschaltung
Untersuchungen zur goldenen Regel der Mechanik bei verschiedenen Hebelarten

Vorträge

Physikvorträge letzte 2 Epochen Physik im Alltag

Je zwei (1x3) halten einen Vortrag gemeinsam. Der Vortrag sollte experimentell begleitet sein – rechtzeitig vorher schauen, was geht. Rechenbeispiele, wenn möglich, Alltagsbezug, Beispiele auf schriftlichen Physikprüfungen,  Handout – max. 1 A4 Seite (drei Fragen enthaltend) bei Krankheit des Partners muss der Vortrag auch alleine gehalten werden können. Multimediale Technik einsetzbar (eigene bzw. vorher die schulische Technik austesten.) Zeit maximal 45 Minuten inklusive Nachfragen

Teil 1 (22.3. - 29.3.)

  1. Bewegungsformen, Bewegungsarten, Newtonsche Gesetze (+archimedisches Gesetz)

Fragen:

--> Handout <--
2. Mechanische Schwingungen und Wellen (+kraftumformende Einrichtungen)

Fragen:

--> Handout <--
3. Optik I – Licht und Schatten – Brechung, Reflexion:

--> Handout <--

Fragen:
4. Optik II – Wellenoptik  

 --> Handout <--
Fragen
5. Reihenschaltung:

Fragen:
--> Handout <--
6. Parallelschaltung:

Fragen:

--> Handout <--

Teil 2 (26.4. - 3.5.)

7. Thermodynamik I – Grundbegriffe, Aggregatszustandsänderungen, Mischungstemperatur (erster Hauptsatz Thermodynamik):

--> Handout <--
8.Thermodynamik II – Otto-, Diesel-, Stirlingmotor*:

--> Handout <--
9.Kernphysik: Elsa, Mia

Fragen

--> Handout <--

10 .Planeten, Sterne (Aufbau) und Orientierung, Raumfahrt: Selena, Lina

Fragen:
--> Handout <--
11.Leitungsvorgänge: Metalle, Flüssigkeiten und in Halbleiter+ 12. Leitungsvorgänge: Gase und Vakuum Vortrag für drei

Fragen:
--> Handout <--

Hinweise zu den letzten Physikepochen 10b 2019/20

Klasse 10 b Schuljahr 2019/20

Wie im Unterricht abgesprochen (oder bald), hier die Hinweise für die letzten drei Physikepochen.
Die Namen werden noch eingetragen.

Experimentalepoche: (3.2. - 7.2.)

Es sind 8 Dreiergruppen zu bilden. Am Dienstag sind zwei, am Freitag/Montag - statt Tandem? ein Experiment zu absolvieren. Pro Gruppe ist jeweils ein Protokoll pro Versuch anzufertigen, immer ein anderer Protokollant. Der Schwerpunkt soll auf einer ausführlichen Auswertung liegen. Die Reihenfolge der Experimente legt die Gruppe selber fest. (Natürlich muss möglichst vorher überlegt werden, was denn eigentlich zu tun ist, was man braucht, ...)

Gruppe 1: Torben, Hans, Ruben

Mischungstemperatur verschiedener Wassermengen experimentell ermitteln und mit dem theoretisch zu erwartenden Wert vergleichen.

Widerstand einer Spule im Wechselstromkreis mit unterschiedlichem Eisenkern

Periodendauer beim Federschwinger.

Gruppe 2: Celina, Feli, Johanna

Wirkungsgrad einer Heizplatte ermitteln

Untersuchung von Reihenschaltung eines Widerstandes und einer Spule, im Gleich- und Wechselstromkreis.

Ermittlung von Fallgeschwindigkeiten. (Spezieller Versuchsaufbau nutzbar).

Gruppe 3: Fabio, Noah, Devon

Untersuchung des Zusammenhangs von der Masse des zu erwärmenden Wasser und der erreichten Temperatur bei gleicher Zeit

Reihen bzw. Parallelschaltung zweier Glühlampen – Helligkeitsvergleiche bei jeweils gleicher Gesamtspannung

Geschwindigkeitsermittlung auf der geneigten Ebene (gab es schon mal als Experiment – Klasse 9)

Gruppe 4: Laura, Elsa, Mia

Untersuche die Wärmeleitfähigkeit von Aluminium, Kupfer, Stahl und Glas

Wirkungsgrad eines Transformators ermitteln

Ermittlung der lokalen Fallbeschleunigung mittels Fadenpendel

Gruppe 5:

80° | 473 mbar
90° | 701 mbar
97,92° | 940 mbar
98,21° | 950 mbar
98,50° | 960 mbar
98,79° | 970 mbar
99,07° | 980 mbar
99,36° | 990 mbar
99,64° | 1000 mbar
99,92° | 1010 mbar
100,00° | 1013 mbar
100,20° | 1020 mbar
100,74° | 1040 mbar
101,28° | 1060 mbar
110° | 1433 mbar
120° | 1985 mbar

Ermittelt den aktuellen Luftdruck mit Hilfe der Siedetemperatur, die obigen Werte (°C, mbar) sind in ein Diagramm einzutragen. Vergleich mit dem aktuellen Luftdruck (Wetteronline oder so)

Experimentelle Ermittlung des Widerstands (100 Ohm) bei spannungsrichtiger bzw. stromrichtiger Schaltung

Untersuchung einer starken Dämpfung auf die Periodendauer einer Fadenpendels

Gruppe 6: Nino, Ole, Elias

Untersuchung des Auftriebs verschiedener Körper

Kennlinie einer Glühlampe ermitteln

Untersuchung zweier gekoppelter Fadenpendel

Gruppe 7: Juli, Luna, Linus

Additive und subraktive Farbmischung (dunklen Ort wählen)

Kennlinie eines Halbleiterbauelementes ermitteln.

Untersuchungen zur Trägheit von Körpern.

Gruppe 8: Gwendolin, Neele, Lena

Ermittlung von Brennweiten von Linsen

Blackbox-Versuche: In Blackbox befinden sich ein Isolator, ein Widerstand, eine Spule, ein Halbleiter oder eine Glühlampe. Wie kann man ohne zu öffnen, herausfinden was drin ist?

Untersuchungen zum Wechselwirkungsgesetz

Gruppe 9: Vici, Selena, Lina
Einfluss eines "Topfdeckels" auf das Erreichen der Siedetemperatur + Wirkungsgrad

Untersuchung einer Reihenschaltung aus Lampe und Spule(Geschlossener Eisenkern) in Reihen und Parallelschaltung
Untersuchungen zur goldenen Regel der Mechanik bei verschiedenen Hebelarten

Vorträge

Physikvorträge letzte 2 Epochen Physik im Alltag

Je zwei halten einen Vortrag gemeinsam. Der Vortrag sollte experimentell begleitet sein – rechtzeitig vorher schauen, was geht. Rechenbeispiele, wenn möglich, Alltagsbezug, Beispiele auf schriftlichen Physikprüfungen,  Handout – max. 1 A4 Seite (drei Fragen enthaltend) bei Krankheit des Partners muss der Vortrag auch alleine gehalten werden können. Multimediale Technik einsetzbar (eigene bzw. vorher die schulische Technik austesten.) Zeit maximal 45 Minuten inklusive Nachfragen

Teil 1 (16.3. - 23.3.)

  1. Bewegungsformen, Bewegungsarten, Newtonsche Gesetze (+archimedisches Gesetz) Lena, Gwendo

Fragen:

--> Handout <--
2. Mechanische Schwingungen und Wellen (+kraftumformende Einrichtungen) Fabio, Noah

Fragen:

--> Handout <--
3. Optik I – Licht und Schatten – Brechung, Reflexion: Laura, Celina

--> Handout <--

Fragen:
4. Optik II – Wellenoptik   Vici, Neele

 --> Handout <--
Fragen
5. Reihenschaltung: Elias, Devon

Fragen:
--> Handout <--
6. Parallelschaltung: Linus, Ruben

Fragen:
1. Was ist das sogenannte URI-Dreieck?
2. In einer Parallelschaltung ist Uges=20V | R1= 20Ω | R2= 30Ω
Wie groß ist der Gesamtwiderstand, die Stromstärken, die durch die beiden Widerstände fließen sowie die Gesamtstromstärke?
3. Wie sieht der entsprechende Schaltplan (inklusive Volt- und Amperemeter) aus?

--> Handout <--

Teil 2 (20.4. - 27.4.)

7. Thermodynamik I – Grundbegriffe, Aggregatszustandsänderungen, Mischungstemperatur (erster Hauptsatz Thermodynamik): Felicitas, Johanna

--> Handout <--
8.Thermodynamik II – Otto-, Diesel-, Stirlingmotor*: Ole, Nino

--> Handout <--
9.Kernphysik: Elsa, Mia

Fragen

--> Handout <--
--> Fragen <--

  1. Planeten, Sterne (Aufbau) und Orientierung, Raumfahrt: Selena, Lina

Fragen:
--> Handout <--
11.Leitungsvorgänge: Metalle, Flüssigkeiten und in Halbleiter: Luna, Juli

Fragen

--> Handout <--
12.Leitungsvorgänge: Gase und Vakuum (Hinweise von Thomas möglich): Torben, Hans

Fragen:
--> Handout <--

Hinweise zu den letzten Physikepochen 10a 2019/20

Klasse 10 a Schuljahr 2019/20

Wie im Unterricht abgesprochen (oder bald), hier die Hinweise für die letzten drei Physikepochen.
Die Namen werden noch eingetragen.

Experimentalepoche: (6.1 - 13.1.)

Es sind 7 Dreiergruppen und eine Zweiergruppe zu bilden. Am Dienstag sind zwei, am Freitag ein Experiment zu absolvieren. Pro Gruppe ist jeweils ein Protokoll pro Versuch anzufertigen, immer ein anderer Protokollant. Der Schwerpunkt soll auf einer ausführlichen Auswertung liegen. Die Reihenfolge der Experimente legt die Gruppe selber fest. (Natürlich muss möglichst vorher überlegt werden, was denn eigentlich zu tun ist, was man braucht, ...)

Gruppe 1: Johanna, Johanna, Kim

Mischungstemperatur verschiedener Wassermengen experimentell ermitteln und mit dem theoretisch zu erwartenden Wert vergleichen.

Widerstand einer Spule im Wechselstromkreis mit unterschiedlichem Eisenkern

Periodendauer beim Federschwinger.

Gruppe 2: Sarah, Aaron, Lisa

Wirkungsgrad einer Heizplatte ermitteln

Untersuchung von Reihenschaltung eines Widerstandes und einer Spule, im Gleich- und Wechselstromkreis.

Ermittlung von Fallgeschwindigkeiten. (Spezieller Versuchsaufbau nutzbar).

Gruppe 3 Rosa, Leonie, Nane

Untersuchung des Zusammenhangs von der Masse des zu erwärmenden Wasser und der erreichten Temperatur bei gleicher Zeit

Reihen bzw. Parallelschaltung zweier Glühlampen – Helligkeitsvergleiche bei jeweils gleicher Gesamtspannung

Geschwindigkeitsermittlung auf der geneigten Ebene (gab es schon mal als Experiment – Klasse 9)

Gruppe 4 Jaris, Cid, Lauro

Untersuche die Wärmeleitfähigkeit von Aluminium, Kupfer, Stahl und Glas

Wirkungsgrad eines Transformators ermitteln

Ermittlung der lokalen Fallbeschleunigung mittels Fadenpendel

Gruppe 5

80° | 473 mbar
90° | 701 mbar
97,92° | 940 mbar
98,21° | 950 mbar
98,50° | 960 mbar
98,79° | 970 mbar
99,07° | 980 mbar
99,36° | 990 mbar
99,64° | 1000 mbar
99,92° | 1010 mbar
100,00° | 1013 mbar
100,20° | 1020 mbar
100,74° | 1040 mbar
101,28° | 1060 mbar
110° | 1433 mbar
120° | 1985 mbar

Ermittelt den aktuellen Luftdruck mit Hilfe der Siedetemperatur, die obigen Werte (°C, mbar) sind in ein Diagramm einzutragen. Vergleich mit dem aktuellen Luftdruck (Wetteronline oder so)

Experimentelle Ermittlung des Widerstands (100 Ohm) bei spannungsrichtiger bzw. stromrichtiger Schaltung

Untersuchung einer starken Dämpfung auf die Periodendauer einer Fadenpendels

Gruppe 6 Robin, Henry

Untersuchung des Auftriebs verschiedener Körper

Kennlinie einer Glühlampe ermitteln

Untersuchung zweier gekoppelter Fadenpendel

Gruppe 7 Noah, Anton, Frieder

Additive und subraktive Farbmischung (dunklen Ort wählen)

Kennlinie eines Halbleiterbauelementes ermitteln.

Untersuchungen zur Trägheit von Körpern.

Gruppe 8 Helena, Sabeth, Charlotte,

Ermittlung von Brennweiten von Linsen

Blackbox-Versuche: In Blackbox befinden sich ein Isolator, ein Widerstand, eine Spule oder eine Glühlampe. Wie kann man ohne zu öffnen, herausfinden was drin ist?

Untersuchungen zum Wechselwirkungsgesetz

Gruppe 9 Antonia, Lilli, Felicitas
Einfluss eines "Topfdeckels" auf das Erreichen der Siedetemperatur + Wirkungsgrad

Untersuchung einer Reihenschaltung aus Lampe und Spule(Geschlossener Eisenkern) in Reihen und Parallelschaltung
Untersuchungen zur goldenen Regel der Mechanik bei verschiedenen Hebelarten

Vorträge

Physikvorträge letzte 2 Epochen Physik im Alltag

Je zwei halten einen Vortrag gemeinsam, Vortrag 11+12 - ein Vortrag für drei. Der Vortrag sollte experimentell begleitet sein – rechtzeitig vorher schauen, was geht. Rechenbeispiele, wenn möglich, Alltagsbezug, Beispiele auf schriftlichen Physikprüfungen,  Handout – max. 1 A4 Seite (drei Fragen enthaltend) bei Krankheit des Partners muss der Vortrag auch alleine gehalten werden können. Multimediale Technik einsetzbar (eigene bzw. vorher die schulische Technik austesten.) Zeit maximal 45 Minuten inklusive Nachfragen

Teil 1 (27.1. - 3.2.)

  1. Bewegungsformen, Bewegungsarten, Newtonsche Gesetze (+archimedisches Gesetz Lisa, Sarah

Fragen:

--> Handout <--

  1. Mechanische Schwingungen und Wellen (+kraftumformende Einrichtungen Anton + Frieder

--> Handout <--

Fragen:

  1. Optik I – Licht und Schatten – Brechung, Reflexion Antonia, Lilli

--> Handout <--

  1. Optik II – Wellenoptik   Aaron, Lauro

Fragen --> Handout <--

  1. Reihenschaltung Henry, Robin

--> Handout <--

Fragen:

  1. Parallelschaltung Kim, Noah

Fragen:

--> Handout <--

Teil 2 (2.3. - 9.3.)

  1. Thermodynamik I – Grundbegriffe, Aggregatszustandsänderungen, Mischungstemperatur (erster Hauptsatz Thermodynamik) Johanna, Johanna,

Fragen:

 --> Handout <--

  1. Thermodynamik II – Otto-, Diesel-, Stirlingmotor* Jaris, Cid

--> Handout <-- mit Fragen

  1. Kernphysik Nane, Leonie

--> Handout <--

Fragen

  1. Blei 214 ist ein Alpha-Strahler
  1. Von 1000g eines Radioaktiven Stoffes sind nach 3 Jahren noch 250g dieses Stoffes vorhanden. Wie groß ist die Halbwertszeit ?
  1. Nennen Sie zwei Eigenschaften radioaktiver Strahlung.
  1. Geben Sie eine mögliche Schädigung des menschlichen Organismus durch radioaktive Strahlung an.

10.  Planeten, Sterne (Aufbau) und Orientierung, Raumfahrt Rosa, Helena

Fragen:

1.1 Ermittle Auf und Untergangszeit von Spika (Jungfrau) für den heutigen Tag (03.03.20)

2.3 Im Jahre 2012 gab es einen sogenannten Venustransit, bei dem die Venus von der Erde aus als kleiner dunkler Punkt vor der Sonne zu sehen war. Skizzieren Sie die Lage der beteiligten Himmelskörper zu diesem Zeitpunkt.

3.1 Skizziere und Benenne die Teile der Sonne

--> Handout <--

  1. Leitungsvorgänge: Metalle, Flüssigkeiten und in Halbleitern   Felicitas, Charlotte, Sabeth

Fragen

--> Handout <-- mit Fragen

  1. Leitungsvorgänge: Gase und Vakuum (Hinweise von Thomas möglich)  Felicitas, Sabeth, Charlotte

Fragen:


--> Handout <--

Newtonsche Gesetze - Handouts

Geschützter Inhalt

Um an die Handouts - Thema Newton - zu kommen, bitte das Passwort bei Thomas erfragen.

Hinweise 10 b Physik 2015_16

Hinweise für 10 b Physik 2015/16

Wie im Unterricht abgesprochen hier die Hinweise für die letzten drei Physikepochen.

Experimentalepoche:

Es sind Dreiergruppen zu bilden. Am Dienstag sind zwei, am Freitag (1. Block B-Woche oder wollt ihr als Einzige bis um 14.00 Uhr ...) ein Experiment zu absolvieren. Pro Gruppe ist jeweils ein Protokoll pro Versuch anzufertigen, immer ein anderer Protokollant. Der Schwerpunkt soll auf einer ausführlichen Auswertung liegen. Die Reihenfolge der Experimente legt die Gruppe selber fest. (Natürlich muss möglichst vorher überlegt werden, was denn eigentlich zu tun ist, was man braucht, ...)

Gruppe 1: (Marie J., Susanna, Katharina)

Mischungstemperatur verschiedener Wassermengen experimentell ermitteln und mit dem theoretisch zu erwartenden Wert vergleichen.

Widerstand einer Spule im Wechselstromkreis mit unterschiedlichem Eisenkern

Periodendauer beim Federschwinger.

Gruppe 2: (Selma, Marie B., Jessica)

Wirkungsgrad einer Heizplatte ermitteln

Untersuchung von Reihenschaltung eines Widerstandes und einer Spule, im Gleich- und Wechselstromkreis.

Ermittlung von Fallgeschwindigkeiten. (Spezieller Versuchsaufbau nutzbar).

Gruppe 3 (Franz, Kevin, Tobias M.)

Untersuchung des Zusammenhangs von der Masse des zu erwärmenden Wasser und der erreichten Temperatur bei gleicher Zeit

Reihen bzw. Parallelschaltung zweier Glühlampen – Helligkeitsvergleiche bei jeweils gleicher Gesamtspannung

Geschwindigkeitsermittlung auf der geneigten Ebene (gab es schon mal als Experiment – Klasse 9)

Gruppe 4 (Joel, Tobias R., Lukas)

Untersuche die Wärmeleitfähigkeit von Aluminium, Kupfer, Stahl und Glas

Wirkungsgrad eines Transformators ermitteln

Ermittlung der lokalen Fallbeschleunigung mittels Fadenpendel

Gruppe 5 (Paula, Celine, Lene)

80 | 473

90 | 701

97,92 | 940

98,21 | 950

98,50 | 960

98,79 | 970

99,07 | 980

99,36 | 990

99,64 | 1000

99,92 | 1010

100,00 | 1013

100,20 | 1020

100,74 | 1040

101,28 | 1060

110 | 1433

120 | 1985

Ermittelt den aktuellen Luftdruck mit Hilfe der Siedetemperatur, die obigen Werte (°C, mbar) sind in ein Diagramm einzutragen

Experimentelle Ermittlung des Widerstands (100 Ohm) bei spannungsrichtiger bzw. stromrichtiger Schaltung

Untersuchung einer starken Dämpfung auf die Periodendauer einer Fadenpendels

Gruppe 6 (Carlo, Hannes, Nicklas)

Unterwasserkerze? Kerze unter Wasser Eine Kerze wird in ein Trinkglas gestellt und angezündet (eventuell Kerze mit Nagel beschweren). Wasser bis zum Kerzenrand eingießen.

Kennlinie einer Glühlampe ermitteln

Untersuchung zweier gekoppelter Fadenpendel

Gruppe 7 - nicht genutzt

Nachweis der Wärmestrahlung mit Hilfe eines Hohlspiegels

Kennlinie eines Halbleiterbauelementes ermitteln.

Untersuchungen zur Trägheit von Körpern.

Gruppe 8 (Helene, Frederike, Celestina)

Lupe als Wärmequelle

Blackbox-Versuche: In Blackbox befinden sich ein Isolator, ein Widerstand, eine Spule oder eine Glühlampe. Wie kann man ohne zu öffnen, herausfinden was drin ist?

Untersuchungen zum Wechselwirkungsgesetz

Vorträge

Physikvorträge letzte 2 Epochen Physik im Alltag

Je zwei halten einen Vortrag gemeinsam. Der Vortrag sollte experimentell begleitet sein – rechtzeitig vorher schauen, was geht. Rechenbeispiele, wenn möglich, Alltagsbezug Handout – max. 1 A4 Seite (drei Fragen enthaltend) bei Krankheit es Partners muss der Vortrag auch alleine gehalten werden können. Multimediale Technik einsetzbar (eigene bzw. vorher die schulische Technik austesten.) Zeit maximal 45 Minuten inklusive Nachfragen

Teil 1 - Achtung - direkt nach den Ferien zum Halbjahr

1. Bewegungsformen, Bewegungsarten, Newtonsche Gesetze Joel, Franz
--> Handout <--

Fragen:
1. Woran erkennt man den Unterschied zwischen Fadenpendel und Federpendel?
2. Warum kommt das zerknüllte Papier genauso schnell auf den Boden an wie der Ball?
3. Was gibt es für Wurfarten? Stelle diese jeweils in Geschwindigkeitsvektoren dar.

2. Mechanische Schwingungen und Wellen Celine, Katharina.
--> Handout <--

Fragen:
1. Was sind die vorraussetzungen für mechanische Wellen?
2. Nenne die 5 Eigenschaften mit Beispielen!
3. Nenne Beispiele für mechanische Schwingungen

3. Optik I – Licht und Schatten – Brechung, Reflexion Tobias R., Lukas

-->  Handout <--

Fragen:
1. Definiere den Begriff Licht.
2. Nenne den Unterschied zwischen einer Reflexion auf einer rauen und auf einer glatten Fläche.
3. Konstruiere die Brechung von Luft zu Glas mit einem Einfallswinkel von 20 Grad.

4. Optik II – Wellenoptik Susanna, Marie J.
--> Handout <--
Fragen:
1. Was ist der Unterschied zwishen konstruktiverund destrukiver Inteferenz?
2. Ab wann löchen sich Wellen aus?
3. Was ist der Unterschied zwischen einem Doppelspalt und einem Optischengitter?

5. Reihenschaltung Frederike, Helene
--> Handout <--

Fragen:

- Was ist der Unterschied zwischen Reihen- und Parallelschaltung (im Aufbau; Schaltplan)?
- Wie verhält sich die Stromstärke in der Reihenschaltung?
- Es sind zwei Widerstände R1 = 100 , R2 = 200 Ω, bei einer Spannung von 220 V in Reihe geschaltet. Berechne die Stromstärke.

6. Parallelschaltung Jessica, Paula
--> Handout <--

Fragen:

1. Wie funktioniert eine Parallelschaltung/ein verzweigter Stromkreis?
2. Nenne 3 Dinge, die man parallel schalten kann, erkläre warum es von Vorteil ist eine Parallelschaltung einzusetzen.
3. Nenne die zwei geltenden Gesetze von Stromstärke und Spannung. Löse eine selbst gestellte Aufgabe!



Teil 2

7. Thermodynamik I – Grundbegriffe, Aggregatszustandsänderungen, Mischungstemperatur Selma, Marie B.
--> Handout <--

Fragen:

-Durch was überträgt sich Wärme?
-Welcher Aggregatzustand besitzt die höchste Dichte?
-Nenne ein Objekt welches alle 3 Aggregatzustände besitzen kann.

8. Thermodynamik II – Otto-, Diesel-, Stirlingmotor*  Kevin, Tobias M., Carlo
--> Handout <--

Fragen
- Nenne mindestens 3 Unterschiede zwischen dem Viertakt-Ottomotor und dem Dieselmotor.
- Beschreibe die vier Takte von Otto- oder Dieselmotor
- Vergleiche einen Viertaktmotor mit dem Stirlingmotor

9. Kernphysik Hannes, Nicklas
--> Handout <--

Fragen

1. Nenne drei Physiker die an der Entdeckung radioaktiver Strahlung beteiligt waren.
2. Wie funktioniert ein Geiger-Müller Zähler?
3. Nenne die drei Kreisläufe im Atomkraftwerk.

10. Planeten, Sterne (Aufbau) und Orientierung, Raumfahrt* Lene, Celestina
--> Handout <--

1. Was weißt du zur ersten Mondlandung?

2. Definiere den Begriff Planet und nenne die Eigenschaften eines Sterns

3. Berechne die Gravitationskraft zwischen Erde und Sonne


Fragen

*11. Leitungsvorgänge: Metalle, Flüssigkeiten und in Gasen entfällt

Fragen

*12. Leitungsvorgänge: Halbleiter und Vakuum entfällt
--> Handout <--

Fragen

 

Hinweise für 10a Physik 2015/16

Hinweise für 10 a Physik 2015/16

Wie im Unterricht abgesprochen hier die Hinweise für die letzten drei Physikepochen.

Experimentalepoche:

Es sind Dreiergruppen zu bilden. Am Dienstag sind zwei, am Freitag ein Experiment zu absolvieren. Pro Gruppe ist jeweils ein Protokoll pro Versuch anzufertigen, immer ein anderer Protokollant. Der Schwerpunkt soll auf einer ausführlichen Auswertung liegen. Die Reihenfolge der Experimente legt die Gruppe selber fest. (Natürlich muss möglichst vorher überlegt werden, was denn eigentlich zu tun ist, was man braucht, ...)

Gruppe 1: (Tom L. Wim, Emil)

Mischungstemperatur verschiedener Wassermengen experimentell ermitteln und mit dem theoretisch zu erwartenden Wert vergleichen.

Widerstand einer Spule im Wechselstromkreis mit unterschiedlichem Eisenkern

Periodendauer beim Federschwinger.

Gruppe 2: (Svenja, Anne Jule)

Wirkungsgrad einer Heizplatte ermitteln

Untersuchung von Reihenschaltung eines Widerstandes und einer Spule, im Gleich- und Wechselstromkreis.

Ermittlung von Fallgeschwindigkeiten. (Spezieller Versuchsaufbau nutzbar).

Gruppe 3 (Melina, Rebecca, Tom W)

Untersuchung des Zusammenhangs von der Masse des zu erwärmenden Wasser und der erreichten Temperatur bei gleicher Zeit

Reihen bzw. Parallelschaltung zweier Glühlampen – Helligkeitsvergleiche bei jeweils gleicher Gesamtspannung

Geschwindigkeitsermittlung auf der geneigten Ebene (gab es schon mal als Experiment – Klasse 9)

Gruppe 4 (Leon, Alex, Jere)

Untersuche die Wärmeleitfähigkeit von Aluminium, Kupfer, Stahl und Glas

Wirkungsgrad eines Transformators ermitteln

Ermittlung der lokalen Fallbeschleunigung mittels Fadenpendel

Gruppe 5 (Franz, Niels, Hannes E)

80 | 473

90 | 701

97,92 | 940

98,21 | 950

98,50 | 960

98,79 | 970

99,07 | 980

99,36 | 990

99,64 | 1000

99,92 | 1010

100,00 | 1013

100,20 | 1020

100,74 | 1040

101,28 | 1060

110 | 1433

120 | 1985

Ermittelt den aktuellen Luftdruck mit Hilfe der Siedetemperatur, die obigen Werte (°C, mbar) sind in ein Diagramm einzutragen

Experimentelle Ermittlung des Widerstands (100 Ohm) bei spannungsrichtiger bzw. stromrichtiger Schaltung

Untersuchung einer starken Dämpfung auf die Periodendauer einer Fadenpendels

Gruppe 6 (Hannah, Marie, Line)

Unterwasserkerze? Kerze unter Wasser Eine Kerze wird in ein Trinkglas gestellt und angezündet (eventuell Kerze mit Nagel beschweren). Wasser bis zum Kerzenrand eingießen.

Kennlinie einer Glühlampe ermitteln

Untersuchung zweier gekoppelter Fadenpendel

Gruppe 7 - nicht genutzt

Nachweis der Wärmestrahlung mit Hilfe eines Hohlspiegels

Kennlinie eines Halbleiterbauelementes ermitteln.

Untersuchungen zur Trägheit von Körpern.

Gruppe 8 (Paul, Arne, Hannes L)

Lupe als Wärmequelle

Blackbox-Versuche: In Blackbox befinden sich ein Isolator, ein Widerstand, eine Spule oder eine Glühlampe. Wie kann man ohne zu öffnen, herausfinden was drin ist?

Untersuchungen zum Wechselwirkungsgesetz

Vorträge

Physikvorträge letzte 2 Epochen Physik im Alltag

Je zwei halten einen Vortrag gemeinsam. Der Vortrag sollte experimentell begleitet sein – rechtzeitig vorher schauen, was geht. Rechenbeispiele, wenn möglich, Alltagsbezug Handout – max. 1 A4 Seite (drei Fragen enthaltend) bei Krankheit es Partners muss der Vortrag auch alleine gehalten werden können. Multimediale Technik einsetzbar (eigene bzw. vorher die schulische Technik austesten.) Zeit maximal 45 Minuten inklusive Nachfragen

Teil 1 - Achtung - direkt nach den Ferien zum Jahreswechsel

1. Bewegungsformen, Bewegungsarten, Newtonsche Gesetze Hannah, Marie
--> Handout <--

Fragen:

1.Wie lautet das erste newton´sche Gesetz? Veranschauliche es mit einem Beispiel.

2.Skizziere ein Weg-Zeit-Diagramm für die geradlinig gleichförmige Bewegung.

3.Ein Sportwagen startet mit konstanter Beschleunigung von a = 4 m/s2. Welche Geschwindigkeit erreicht er nach 8 Sek. ?

2. Mechanische Schwingungen und Wellen Wim, Tom L.
--> Handout <--

Fragen:

Nenne einen der Unterschiede zwischen mechanischen und elektromagnetischen Wellen?
Wie kann man die allseitige Ausbreitung einer Welle darstellen? -nenne ein Beispiel
Was ist der Unterschied zwischen Querwellen und Längswellen?

3. Optik I – Licht und Schatten – Brechung, Reflexion Paul, Hannes L.

--> Handout <--
Fragen:

Was passiert, wenn weißes Licht durch ein Prisma fällt und warum kommt es zu diesem Phänomen?
Begründe, warum Licht eine Welle ist.
Berechne den Brechungswinkel von Luft zu Wasser bei einem Einfallswinkel von 30°.

4. Optik II – Wellenoptik Niels, Tom W
--> Handout <--
Fragen:
1. Warum sieht man bei einem Doppelspalt Experiment nur einzelne Lichtstrahlen auf einer Wand?
2. Wieso werden die Farben bei einer Brechung von weißen Licht unterschiedlich stark gebrochen?
3. Was beschreibt das Prinzip der Elementarwellen?

5. Reihenschaltung Emil, Arne
--> Handout <--

Fragen:

1. Warum gilt \frac{U_1}{U_2}= \frac{R_1}{R_2} nur an einem unbelasteten Spannungsteiler?
2. Weshalb sollte man bei dem Wechseln einer Glühbirne an einem Schwibbogen immer den Netzstecker ziehen, obwohl der Spannungsbetrag auf der Glühlampe niedrig ist? Begründe.
3. Nenne einen anderen Namen für die Reihenschaltung (Installationstechnik, Digitaltechnik).

Teil 2

6. Parallelschaltung Anne, Svenja
--> Handout <--

Fragen:

1. Welche Gesetzte gelten im verzweigten Stromkreis? Nenne die Gesetzte und schreibe die Gleichung auf.

2. Nenne vier Dinge die man parallel schalten kann. Erkläre eins näher.

3. Gegeben ist: Rges= 50 Ohm ; I1= 130 mA ; I2= 170 mA

Berechne Iges in mA und U in V

7. Thermodynamik I – Grundbegriffe, Aggregatszustandsänderungen, Mischungstemperatur Rebecca, Melina

--> Handout <--
Fragen:
1. Nenne die Arten des Wärmetransports und erkläre eine näher.
2. 20l Wasser von 10°C und 10l Wasser von 40°C werden gemischt. Welche Temperatur haben die 30l Wasser?
3. Beschreibe den Aufbau einer Thermoskanne und erkläre warum durch sie die Wärmeübertragung verringert wird.

8. Thermodynamik II – Otto-, Diesel-, Stirlingmotor*  Jere
--> handout <--

Fragen:
1. Was sind Unterschiede zwischen Diesel - und Ottomotor?
2. Unterschiede/Gemeinsamkeiten von Zweitakt und Viertaktmotor
3. Beschreibe die Takte beim Viertakt-Ottomotor.

9. Kernphysik Hannes E, Franz
--> Handout <--

Fragen:

1. Wie lauten 4 Schutzmaßnahmen gegen radioaktive Strahlung?

2. Nenne 3 Eigenschaften von radioaktiver Strahlung!

3. Was ist die Definition von der Kernphysik!

10. Planeten, Sterne (Aufbau) und Orientierung, Raumfahrt* Alex, Leon,
--> Handout <--
Link zur Parallaxe: https://www.youtube.com/watch?v=jcZryjlfZJI
Link zu Cepheiden: https://www.youtube.com/watch?v=NpceVQHD0Pw
Der Teil 1 von dem zweiten Video beinhaltet nochmal die Parallaxe. Einen dritten Teil gibt es auch noch.

Fragen

  1. Was gibt es für Entfernungsbestimmungsmethoden für Planeten und Sterne?

  2. Was macht einen Stern aus?

  3. Wie groß ist die Gravitationskraft zwischen einem Auto (1,5 t) und einem LKW (7,5 t) ? Entfernung : 5 m

*11. Leitungsvorgänge: Metalle, Flüssigkeiten und in Gasen (Hinweise von Thomas)

Fragen

*12. Leitungsvorgänge: Halbleiter und Vakuum Line, Jule
--> Handout <--

Fragen

1. Nenne 2 wichtige Bauelemente aus Halbleitern und eine mögliche Verwendungs-/ Nutzungsmöglichkeit.
2. Definiere Vakuum und erkläre kurz was ein Halbleiter ist
3. Erkläre wie ein elektrischer Leitungsvorgang zustande kommt.

Fragen aus den Physikvorträgen 1 - 12

Fragen aus den Physikvorträgen 1 - 12

letzte Änderung 25.4. 12.18 Uhr, 12.33 Uhr, 15.08 Uhr, 16.32 Uhr, 18.00 Uhr Testfragen komplett

1. Bewegungsformen, Bewegungsarten, Newtonsche Gesetze Jo, An.

Fragen:

  1. Nenne die 4 Bewegungsarten und nenne die 2 Bewegungsformen!
  2. Nenne alle Newtonsche Gesetze und beschreibe eins näher!
  3. Warum ist die Fallbeschleunigung mit einem festen Maß festgelegt?

2. Mechanische Schwingungen und Wellen Em, Cl.
Fragen:

  1. Wie groß ist die Frequenz dieser Schwingung? (n=120,  t=60 sek)
  2. Wie groß ist die Frequenz? (h=500, v=5000m/sek.)
  3. Nenne die 5 Welleneigenschaften und nenne je ein Beispiel!

3. Optik I – Licht und Schatten – Brechung, Reflexion Ma, Al,
Fragen:

  1. Erkläre die totale Sonnenfinsternis!
  2. Was passiert bei einer Totalreflexion?
  3. Was passiert bei einer Reflexion mit dem anderen Teil des Lichts, welcher nicht reflektiert wird?

4. Optik II – Wellenoptik Jo, TimM
Fragen

  1. Wie entsteht ein Regenbogen?
  2. Wie entsteht die Farbe auf einem Computerbildschirm?
  3. Welche Arten von UV-Strahlung gibt es?

5. Reihenschaltung Mal, E-L
Fragen:

  1. Was gibt die elektr. Spannung an, was ist ihr Formelzeichen und was ist die Einheit?
  2. Warum ist der spezifisch elektr. Widerestand bei hoher Tempoeratur größer?
  3. Die Spannung beträgt 12 V und ein Widerstand von 150 Ohm ist vorhanden. Wie groß ist die elektr. Stromstärke?


6. Parallelschaltung Lau+Mar.
Fragen:

  1. Was passiert wenn man bei 3 Parallelgeschalteten Lampen eine wegnimmt? Begründe!
  2. Nenne 2 Eigenschaften einer Parallelschaltung.
  3. Zeichne eine Parallelschaltung mit 1 Schalter und 3 Lampen.


Weitere Fragen

Hier noch die Fragen des Vortrags 8+9 - sind aber nicht für den Test relevant

  1. In was wird der Wirkungsgrad angegeben? Was ist seine Einheit? (2 Möglichkeiten)
  2. Welche Zustandsänderungen gibt es in den Motoren?
  3. Nenne die drei Prozesse der Motoren & Erkläre einen kurz näher!
  1. Nenne und beschreibe 2 historisch bedeutsame Atommodelle!
  2. Vergleiche Nuklid und Isotop!
  3. Erkläre ein beliebiges Verfahren der Kernumwandlung!

Hier noch die Fragen des Vortrags 10 - sind aber nicht für den Test relevant

  1. Nenne die beiden Planetenarten und stelle die Unterschiede in einer Übersicht dar!
  2. Wann geht Rigel am 30. April auf, unter bzw. wann kulminiert er? Gib zusätzlich Azimut und Höhe für Aldebaran um 13.45 Uhr am selben Tag an!
  3. Erkläre die beiden Weltbilder zum Sonnensystem und nenne den jeweiligen berühmten Vertreter!

Hier noch die Fragen des Vortrags 11+12 - sind aber nicht für den Test relevant

  1. Die Erwärmung eines Metalls kann von außen (Fremderwärmung) oder von innen (Eigenerwärmung) erfolgen. Erkläre die Ursache der Eigenerwärmung anhand der Glühlampe!
  2. Was ist Dissoziation und wie kann sie ausgelöst werden?
  3. Was passiert bei einer Stoßionisation?
  1. Nenne 2 Voraussetzungen eines elektrischen Leitungsvorgangs und wie diese im Halbleiter beeinflusst werden können.
  2. Nenne 2 Voraussetzungen für einen elektrischen Leitungsvorgang im Vakuum.
  3. Der Verlauf des elektrischen Leitungsvorgangs ist wodurch gekennzeichnet?

 

Beispiele für Kernumwandlungen

Beispiele für Kernumwandlungen

Atome bestehen aus einem Atomkern und einer Atomhülle. Ein Atom ist elektrisch neutral, es besitzt eine gleiche Anzahl negativer und positiver Ladungen. Die Träger der negativen Ladungen sind die Elektronen - diese befinden sich in der Atomhülle. Die Anzahl der Elektronen und deren Anordnung sind für die chemischen Eigenschaften eines Stoffes "verantwortlich". Mögliche Symbolschreibweise:  ^{0}_{-1} e Die obere Null steht für Masse (im Vergleich zum Proton (nahezu) Null. Die -1 für die Ladung.
Atomkerne bestehen aus Protonen und Neutronen. Die Protonen sind positiv geladen. Neutronen sind nicht geladen - neutral. Mögliche Symbolschreibweisen: ^{1}_{1} p \hspace{5} bzw. \hspace{5}{}^{1}_{0} n
Beispiele für Kohlenstoff:^{12}_{6} C \hspace{5} bzw. \hspace{5}{}^{14}_{6} C
Die Zahlen oben stehen für die Massenzahl = Anzahl Neutronen + Anzahl Protonen - entspricht im Wesentlichen der relativen Atommasse. Es gibt also Kohlenstoffatome (Protonenzahl = Ordnungszahl) die 6 bzw. 8 Neutronen im Kern aufweisen. Man spricht dann von Isotopen (isotope Kerne) eines chemischen Elements.
Sind Atomkerne nicht stabil - also radioaktiv, dann wandeln die sich spontan um.
^{238}_{92} U \longrightarrow {}^{234}_{90} Th + ^{4}_{2} \alpha\\^{234}_{90} Th \longrightarrow {}^{234}_{91} Pa + ^{0}_{-1}\beta\\^{234}_{91} Pa \longrightarrow {}^{234}_{92} U + ^{0}_{-1} \beta\\^{234}_{92} U \longrightarrow {}^{230}_{90} Th + ^{4}_{2} \alpha\\^{230}_{90} Th \longrightarrow {}^{226}_{88} Ra + ^{4}_{2} \alpha

 

Physikvorträge Aprilepochen 2015

Physikvorträge April-Epochen Physik im Alltag
Je zwei halten einen Vortrag gemeinsam. Der Vortrag sollte experimentell begleitet sein – rechtzeitig vorher schauen, was geht. Rechenbeispiele, wenn möglich, Alltagsbezug Handout – max. 1 A4 Seite (drei Fragen enthaltend) bei Krankheit es Partners muss der Vortrag auch alleine gehalten werden können. Multimediale Technik einsetzbar (eigene bzw. vorher die schulische Technik austesten.) Zeit maximal 45 Minuten inklusive Nachfragen

April 1

1. Bewegungsformen, Bewegungsarten, Newtonsche Gesetze Jo, An.

Fragen:

 

2. Mechanische Schwingungen und Wellen Em, Cl.
Fragen:

3. Optik I – Licht und Schatten – Brechung, Reflexion Ma, Al,
Fragen

4. Optik II – Wellenoptik Jo, TimM
Fragen

5. Reihenschaltung Mal, E-L
Fragen:


6. Parallelschaltung Lau+Mar.
Fragen:

 

 April 2

7. Thermodynamik I – Grundbegriffe, Aggregatszustandsänderungen, Mischungstemperatur TimS+Pi

Fragen:

8. Thermodynamik II – Otto-, Diesel-, Stirlingmotor*  Li+Ju.

Fragen

9. Kernphysik Jus+Jos.

 Fragen

10. Planeten, Sterne (Aufbau) und Orientierung, Raumfahrt* Lin+Ha.

Fragen

11. Leitungsvorgänge: Metalle, Flüssigkeiten und in Gasen Mi+Lu.

 Fragen

 

12. Leitungsvorgänge: Halbleiter und Vakuum Ma+Er+St.

 Fragen

Themen zum Licht

Themen zum Licht

Überlegungen zum Thema Licht und co, zu denen man im Unterricht meist nicht kommt.

 

 

  1. Vitamin A und das Sehen, wie funktioinert das Sehen im Auge wirklich?

  2. Nachts sind alle Katzen grau – wirklich?

  3. Warum funkeln Diamanten?

  4. Wieso geht das Licht im Glasfaser um alle Ecken?

  5. Infrarot – was ist das, wozu wird es genutzt?

  6. Ultraviolett - was ist das, wozu wird es genutzt?

  7. Was sehen Fische?

  8. GPS – wie geht das denn?

  9. Wie funktioniert ein Mikrowellenherd?

  10. Wie entsteht Röntgenstrahlung? Durchblick – warum?

  11. Warum kann man durch Glas was sehen, aber nicht durch Holz?

  12. Warum leuchtet eine Natriumdampflampe gelb?

  13. Warum gab es dür die Entwicklung der blauen LED den Nobelpreis?

  14. Schüsseln auf dem Dach, die „geheime“ Mathematik.

  15. Das Farbschema bei HTML-Seiten

  16. Warum leuchten Sterne?

  17. Warum spart eine Energiesparlampe Energie - oder ist das gar nicht so?

  18. Warum ist es im Schatten nicht ganz dunkel?

  19. Sind Sonnenfinsternisse seltener als Mondfinsternisse?

  20. „Ich schicke dir mal das Bild.“ Welche Technik steckt dahinter?

  21. Gammastrahlen, was haben die mit Licht zu tun, oder haben sie mit Licht zu tun?

  22. Biolicht 1 – wie macht ein Leuchtkäfer das eigentlich?

  23. Biolicht 2 – Wie macht ein Laternenfisch das eigentlich?

  24. Spurensucher entdeckt Blut – aber wie?

  25. Blitz und Donner

  26. Bier hat Durchblick, aber der Schaum?

  27. Wie viel Licht (Energie) bekommt die Erde von der Sonne?

 

Fragen zum Schall

Fragen zum Schall

Im Unterricht bleibt meist nicht die Zeit, sich umfassend mit dem Thema Schallwellen zu befasssen. Zur Anregung von Ausarbeiten durch Schüler oder Studenten sind hier einige Fragen oder Anregungen formuliert. Die Reihenfolge ist keine Rangfolge.

1. Wie kann man Schallwellen "sichtbar" machen?
2. Wie funktioniert ein Schalldämpfer bei iner Pistole?
3. Wie funktioniert ein Schalldämpfer beim Auto?
4. Wie funktioniert das Echlot?
5. Delphine und andere Tiere benutzen ein "Sonar". Was ist das?
6. Wie funktioniert ein Lautsprecher?
7. Wie funktioniert ein Mikrofon?
8. Was passiert beim Hören (Funktion Ohr, ...)
9. Wie ist die Lautstärke definiert? (Dezibelskale)
10. Wie kommt es zum Echo?
11. Wie funktioniert ein Richtmikrofon?
12. In manchen Schlössern, Gebäuden oder Parks gibt sogenannte Flüstergalerien. Wie funktionieren die?
13. Infraschall und die "Posaunen von Jericho"
14. Was sind Hundepfeifen?
15. Die Physik des Sprechens?
16. Pythagoras und die Töne
17. Wie tief ist ein Brunnen, wenn man das Geräusch des Aufschlagens eines Steines nach 4 Sekunden (nach x Sekunden) hört?
18. Wie kann man Schallgeschwindigkeiten messen?
19. Speichermöglichkeiten von Schall
20. Rekorde zu Musik, Schall und co
21. Wie wirken Schallschutzwände, Flüsterasphalt, ...
22. Wie lassen sich Räume "absoluter" Ruhe schaffen?
23. negative Wirkungen des Schalls
24. Die Physik einer Orgelpfeife
25. Schall im All?

Physikvorträge Märzepoche 2014

Physikvorträge März+April-Epoche Physik im Alltag
Je zwei halten einen Vortrag gemeinsam. Der Vortrag sollte experimentell begleitet sein – rechtzeitig vorher schauen, was geht. Rechenbeispiele, wenn möglich, Alltagsbezug Handout – max. 1 A4 Seite (drei Fragen enthaltend) bei Krankheit es Partners muss der Vortrag auch alleine gehalten werden können. Multimediale Technik einsetzbar (eigene bzw. vorher die schulische Technik austesten.) Zeit maximal 45 Minuten inklusive Nachfragen

März

1. Bewegungsformen, Bewegungsarten, Newtonsche Gesetze T. S., H. G.

Fragen:

1. Nenne die vier Bewegungsformen und je ein Beispiel!
2. Erkläre den Unterschied zwischen Bewegungsformen und Bewegungsarten. 
3. Nenne alle Newtonschen Gesetze und beschreibe eines näher!

2. Mechanische Schwingungen und Wellen N. M., A. S.
Fragen:
1. Welche Voraussetzungen muss ein physikalischer Vorgang haben, um eine Welle zu sein?
2. Nenne alle Welleneigenschaften und beschreibe 2 näher!
3. Von einer Welle sind die Ausbreitungsgeschwindigkeit: 360 m/s bekannt und eine Frequenz von 500 Hz, welchen Weg legt die Welle nach einer Periode zurück?

3. Optik I – Licht und Schatten – Brechung, Reflexion M. G., S. A.
Fragen???

4. Optik II – Wellenoptik C. R., E. B.
Fragen
1) Wie entsteht ein Regenbogen?
2) Nenne die 5 Welleneigenschaften, beschreibe 2 davon.
3) Berechne den Winkel Beta bei einem Übergang von Luft zu Wasser (Tafelwerk), wenn alpha=55°!

5. Reihenschaltung S. W., V. S.
Fragen:
- Wie groß ist die Stromstärke wenn an eine Reihenschaltung eine Spannung von 6V und ein Gesamtwiderstand von 300 Ohm angeschlossen sind?
- Mit welcher Spannung muss eine Reihenschaltung angeschlossen sein, wenn der Widerstand 250 Ohm und die Stromstärke 0,08 A sind
- In einer Reihenschaltung gibt es drei Widerstände R1=100 Ω, R2=180 Ω, R3=500 Ω, Die angelegte Spannung ist U=78V. Berechne den Gesamtwiderstand und die einzeln anliegenden Spannungen und Stromstärken.


6. Parallelschaltung L.W, L. B.
Fragen:

Was ist der wesentliche Unterschied zwischen der Parallelschaltung und der Reihenschaltung?
Zwei Glühbirnen sind parallel geschaltet. Was passiert, wenn eine kaputt geht? Begründe deine Entscheidung.
Zwei Glühbirnen, parallel geschaltet, brauchen jeweils 6 V. Welche Spannung muss die Stromquelle hergeben, damit beide richtig leuchten?

 April

7. Thermodynamik I – Grundbegriffe, Aggregatszustandsänderungen, Mischungstemperatur V. G., G. R.

Fragen:
a) Eine alte Firma (Gebäude) wird saniert. Nenne 3 Vorschläge, wie man die Firma am besten wärmedämmen kann.
b) Wir mischen 12 Liter Wasser mit einer Temperatur von 20 Grad Celsius mit 18 Litern Wasser mit einer Temperatur von 40 Grad Celsius. Was für eine Temperatur hat die entstehende Menge an Wasser?
c) Mit einen Thermometer werden im Physikzimmer eine Raumtemperatur von 23°C gemessen. Nach dem öffnen des Fensters sinkt die Temperatur um 7 Kelvin. Was hat der Raum nun für eine Zimmertemperatur (Celsius und K)?


8. Thermodynamik II – Otto-, Diesel-, Stirlingmotor* M. P., F. H.

1) Beim Ottomotor findet das Viertaktsystem Anwendung, erläutere kurz und präzise alle 4 Takte.
2) Nenne die 4 Takte des Dieselmotors und erkläre einen näher.
3) Worin besteht der Unterschied zwischen direkter und indirekter Einspritzung?


9. Kernphysik E. O.,  F. G.

1. Unter welchen Vorraussetzungen findet ein Spontanzerfall statt und was passiert dabei?
2. Benenne die Kerneigenschaften und erkläre die Begriffe Proton, Neutron und Isotop. 
3. Was ist die Problematik bei Uran-Kernspaltung. 
4. wie sieht der Kernzerfall von Blei aus und welche Strahlung wird abgegeben.*

10. Planeten, Sterne (Aufbau) und Orientierung, Raumfahrt* A. G., U. B.

1. a) Gib die Aufgangs-, Kulminations- und Untergangszeit folgender Sterne an:
	Atair (Adler) -> 1. Mai		Regulus (Löwe) -> 1. Januar
    b) Gib Azimut und Höhe folgender Sterne an:
	Prokyon (kl. Hund) 	-> 15. März, 23.30 Uhr
	Wega (Leier) 		-> 12. September, 20.00 Uhr
	Arktur (Bootes)	-> 20. Mai, 1.00 Uhr
2. Berechne die Anziehungskraft des Eifelturms und der Erde 
3. Erkläre die Entstehung von Planeten

11. Leitungsvorgänge: Metalle, Flüssigkeiten und in Gasen M. W., J. R.

  1. Was ist ein elektischer Leitungsvorgang? (definiere)

  2. Erkläre die Dissoziation
  3. Wie entstehen frei bewegliche Ladungsträger in Gasen?

12. Leitungsvorgänge: Halbleiter und Vakuum A. Ge., E. R.

1. Was ist ein Halbleiter? Nenne 3 Beispiele.
2. Wie funktioniert das Kristallgitter – Modell?
 
3. Welche Arten an Emission gibt es? Beschreibe eine näher!

Experimental-Epoche Klasse 10

Experimentalepoche

Es sind Dreiergruppen zu bilden. Am Mittwoch sind zwei, am Freitag ein Experiment zu absolvieren. Pro Gruppe ist jeweils ein Protokoll pro Versuch anzufertigen, immer ein anderer Protokollant. Der Schwerpunkt soll auf einer ausführlichen Auswertung liegen. Die Reihenfolge der Experimente legt die Gruppe selber fest. (Natürlich muss möglichst vorher überlegt werden, wass denn eigentlich zu tun ist, was man braucht, ...)

Gruppe 1:

Mischungstemperatur verschiedener Wassermengen experimentell ermitteln und mit dem theoretisch zu erwartenden Wert vergleichen.

Widerstand einer Spule im Wechselstromkreis mit unterschiedlichem Eisenkern

Periodendauer beim Federschwinger.

Gruppe 2:

Wirkungsgrad einer Heizplatte ermitteln

Untersuchung von Reihenschaltung eines Widerstandes und einer Spule, im Gleich- und Wechselstromkreis.

Ermittlung von Fallgeschwindigkeiten. (Spezieller Versuchsaufbau nutzbar).

Gruppe 3

Untersuchung des Zusammenhangs von der Masse des zu erwärmenden Wasser und der erreichten Temperatur bei gleicher Zeit

Reihen bzw. Parallelschaltung zweier Glühlampen – Helligkeitsvergleiche bei jeweils gleicher Gesamtspannung

Geschwindigkeitsermittlung auf der geneigten Ebene (gab es schon mal als Experiment – Klasse 9)

Gruppe 4

Untersuche die Wärmeleitfähigkeit von Aluminium, Kupfer, Stahl und Glas

Wirkungsgrad eines Transformators ermitteln

Ermittlung der lokalen Fallbeschleunigung mittels Fadenpendel

Gruppe 5

80     | 473

90      | 701

97,92     | 940

98,21     | 950

98,50      | 960

98,79      | 970

99,07      | 980

99,36      | 990

99,64      | 1000

99,92      | 1010

100,00      | 1013

100,20      | 1020

100,74      | 1040

101,28     | 1060

110     | 1433

120      | 1985

Ermittelt den aktuellen Luftdruck mit Hilfe der Siedetemperatur, die obigen Werte (°C, mbar) sind in ein Diagramm einzutragen

Experimentelle Ermittlung des Widerstands (100 Ohm) bei spannungsrichtiger bzw. stromrichtiger Schaltung

Untersuchung einer starken Dämpfung auf die Periodendauer einer Fadenpendels

Gruppe 6

Unterwasserkerze? Kerze unter Wasser Eine Kerze wird in ein Trinkglas gestellt und angezündet (eventuell Kerze mit Nagel beschweren). Wasser bis zum Kerzenrand eingießen.

Kennlinie einer Glühlampe ermitteln

Untersuchung zweier gekoppelter Fadenpendel

Gruppe 7

Nachweis der Wärmestrahlung mit Hilfe eines Hohlspiegels

Kennlinie eines Halbleiterbauelementes ermitteln.

Untersuchungen zur Trägheit von Körpern.

Gruppe 8

Lupe als Wärmequelle

Blackbox-Versuche: In Blackbox befinden sich ein Isolator, ein Widerstand, eine Spule oder eine Glühlampe. Wie kann man ohne zu öffnen, herausfinden was drin ist?

Untersuchungen zum Wechselwirkungsgesetz

Musterprotokoll Physik

Musterprotokoll Physik

Hier wird eine mögliche Struktur für  Protokolle in Physik/Naturkunde vorgestellt.
Fett geschrieben ist das, was auch immer als Begriff im Protokoll auftauchen soll. Nicht fett sind Anmerkungen.

Protokoll Nr. zum Thema...
Name: ...             Mitarbeiter: ....           Datum: ......


Aufgabe: Die Aufgabenstellung sollte durch den Lehrer nicht zu konkret formuliert werden. Beispiel: Untersuche die Spannungen, wenn du zwei Widerstände in Reihe schaltest. (Die Begriffe Gesamtspannung und Teilspannungen werden so vermieden.)
Hypothese: Ich vermute ..., dass ...., weil ....  Ob die Hypothese sich als richtig herausstellt, ist nicht von Belang. Je nach Zeit oder "Wollen", kann man fordern, dass sich die Schüler einer Gruppe auf eine gemeinsame Hypothese verständigen, muss aber nicht sein.
Aufbau/Geräte: Dieser Teil sollte so "gemacht" werden, dass die Schüler, auch später noch nachvollziehen können, was zu tun war. Skizzen, Schaltpläne, kurze Beschreibung, ...
Messwerte: Meist sind hier Tabellen, in die Messwerte eingetragen werden. Mit den Messwerten verbundene Berechnungen können eingepasst werden.
Auswertung/Fehlerbetrachtung: evtl. Diagramme, Formulierung des Ergebnisses des Experimentes, dabei muss auf die Hypothese Bezug genommen werden. In die Fehlerbetrachtung fließen nur unvermeidliche Fehler ein (z. B. Schaltungsbedingte Fehler, Wirkungsgrad?, Eigengewicht eines Hebels, ..., keine Rechenfehler)

mögliche Punkteverteilung:
max. 2 für die Hypothese
max. 2 für Aufbau/Geräte
max. 3 für Messwerte
max. 2 für Auswertung/Fehlerbetrachtung
max. 1 für die Form insgesamt.
Somit ist die Basis für die Bewertung 10 Punkte.