strahlende Zeitung

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Strahlende Zeitung

Das Thema Kernphysik wird hier in Form von Interviews, Nachrufen u. a.  aufgegriffen.
Kleines Projekt aus dem Jahr 2012
Komplettdarstellung, wenn alle Zuarbeiten erfolgt sind.
Bis jetzt eingetrudelt:
Anna, Anna, Felicitas, Felicitas, Valentin, Valentin, Gunnar, Adrian, Elisa, Elena, Jessica, Simon A., Lilli, Melanie, Ulrike, Tom, Cynthia, Lisanne, Nele. Jetzt auch Heinrich

freiepresse



In Wirklichkeit erkennen wir nichts, denn die Wahrheit liegt in der Tiefe“




Mit diesem Zitat möchten wir einen sehr bedeuten Philosophen noch einmal würdigen und auf ihn aufmerksam machen.
In letzter Zeit wurden die Archive der Freien Presse Chemnitz auf Vordermann gebracht und da fiel uns ein sehr altes, aber immer noch gut erhaltenes Pergament ins Auge. Dies beinhaltete wahrscheinlich ein Gespräch mit Demokrit in griechischer Zeit.
Heute würden wir sagen, dass ein Interview mit ihm geführt wurde.
Und als wir die damaligen Informationen über diesen Philosophen „Demokrit (Demokrites)“ mit den heutigen verglichen, dachten wir uns, daraus kann man auch wenn diese Persönlichkeit nicht mehr lebt, ein wunderbares, sehr informatives bzw. interessantes Interview machen.
(In diesem Interview ist „Demokrit“ als reell, noch existierende Person dargestellt. Nicht das es zu irgendwelchen Irritationen kommt)
R. : „Guten Tag, Herr Demokrit. Es freut uns und es ist uns eine große Ehre dass wir sie heute in unserer Redaktion begrüßen dürfen. Unsere Leser sind sehr interessiert an Philosophischen Themen und deren erste Frage beinhaltete, was sich hinter ihrem obigen Erkenntnis verbirgt?“
D. : „Vielen dank für ihre Einladung. Ich bin natürlich gern bereit mit ihren Interessierten Lesern zu Philosophieren. Doch nun kommen wir zu ihrer eigentlichen Frage. Meine Erkenntnisse hab ich in meinem langen Leben, was von wissenschaftlicher Arbeit in verschiedenen Gebieten geprägt war gewonnen. Ich möchte damit begründen, dass man sich nicht mit einer einfachen Antwort zufrieden gibt, sondern sich damit beschäftigt und nachforscht um an die vielleicht nicht gleich erkennbare Wahrheit zu gelangen.“
R. : „Man zählt sie zu den Atomisten, wie würden sie uns den Atomismus erklären?“
D. : „Die Lehre vom Atomismus wurde von meinem Lehrer Leukipp und mir geschaffen. Wir haben den Raum in das Leere und das Volle aufgeteilt. Die kleinsten Teilchen sind die Atome, sie bewegen sich frei im leeren Raum. Um ihnen dies zu veranschaulichen hier ein weiteres Zitat:“
„Nur scheinbar hat ein Ding eine Farbe, nur scheinbar ist es süß oder bitter; in Wirklichkeit gibt es nur Atome und leeren Raum.“
R.: „Haben die Atome in ihrer Ansicht nach alle die gleiche Form?“
D. : „ Nach meinem Erkenntnis sind die Atome in ihrer Gestalt, Lage und Anordnung unterschiedlich. Darin sehe ich den Grund
für die Verschiedenheit der Dinge.“
R. : „Woher haben sie all diese Inspirationen und Ideen für ihre Erkenntnisse und Theorien gesammelt?“
D. : „Durch eine Erbschaft von meinem Vater war es mir vergönnt zahlreiche Länder zu bereisen. Ich war u.a. in Babylon, Indien, Persien und Ägypten.“
R. : „Normalerweise sind die Philosophen eher ein ernsthaftes Völkchen, doch sie nannte man den „lachenden Philosophen?““
D. : „Ich bin der Auffassung, dass die Seele eine Heitere und Gelassene Stimmung erlangen sollte. Durch diese Heiterkeit und Ruhe der Seele gelangt man zur Glückseligkeit die ich als höchstes Gut ansehe.“
R. : Herr Demokrit wir danken ihnen für dieses sehr interessante Interview, wir hoffen sie hatten viel Spaß.

Quellenangaben: Brockhaus, Bertrand Russell „Philosophie des Abendlandes“, http://www.whoswho.de/templ/te_bio.php?PID=926&;RID=1 ,
http://www.anderegg-web.ch/phil/demokrit.htm <br\>http://zitate.net/demokrit.html <br\>http://de.wikipedia.org/wiki/Demokrit#Leben





ISOTOPE
M= Moderatorin;
G= Gast
M: Guten Tag meine Damen und Herren. Heute wollen wir uns mal mit der Kernphysik beschäftigen. Dazu haben wir uns einen jungen Mann hergebeten, der uns über das so genannte „Isotop“ aufklärt. Einen riesen Applaus für unseren heutigen Gast.
G: Danke, danke!!
M: Schön das sie sich die Zeit genommen haben. Ich hätte da ein paar Fragen an sie. Es geht heute um das Isotop. Hab ich Recht?
G: jaja ganz genau.
M: ok. Können sie uns denn erstmal sagen was ein Isotop überhaupt ist?
G: Atome desselben Elements können verschiedene Anzahlen von Neutronen besitzen. Die verschiedenen möglichen Varianten eines Elements heißen Isotope. Zum Beispiel enthält das häufigste Isotop von Wasserstoff überhaupt keine Neutronen, es gibt aber auch ein Wasserstoff-Isotop namens Deuterium, mit einem Neutron, und noch ein anderes, Tritium, mit zwei Neutronen. Um ein bestimmtes Isotop zu kennzeichnen, schreibt man es so: AZX. Hier ist X das chemische Zeichen für das Element, Z ist die Ordnungszahl, und A ist die Gesamtzahl von Protonen und Neutronen, Massenzahl genannt. So ist zum Beispiel gewöhnlicher Wasserstoff 11H, Deuterium ist 21H und Tritium ist 31H.
M: Oh, das ist sehr interessant. Kommen wir zur nächsten Fragen. Wie viele Isotope kann es denn von einem Element geben? Und kann ein Atom jede beliebige Anzahl von Protonen haben?
G: Nein, es gibt bevorzugte Kombinationen von Neutronen und Protonen, bei denen verschiedenen Kräfte, die den Atomkern zusammenhalten, sich ausgleichen. Leichte Elemente haben etwa so viele Neutronen wie Protonen, dagegen schwere Elemente mehr Neutronen als Protonen, zum zusammenzuhalt haben. Atome mit ein paar Neutronen zu viel oder zu wenig können manchmal für eine kurze Zeit existieren, aber sie sind instabil.
M: Ich glaube, ich weiß nicht, was Sie mit "instabil" meinen.
G: Nun, ja. Instabile Atome sind radioaktiv: Ihre Kerne verändern sich, sie zerfallen, indem sie Strahlung aussenden, entweder in Form von Teilchen oder als elektromagnetische Wellen.
M: und was sind dann stabile Isotope?
G:Stabile Isotope sind die Isotope eines Elements, die nicht radioaktiv sind, also nicht zerfallen. In der Nuklidkarte sind die stabilen Isotope allgemein in einem mittleren Bereich zwischen den Beta-plus- und den Beta-minus-Strahlern zu finden. Mit 10 Isotopen hat Zinn die meisten natürlich vorkommenden Isotope. Von den 22 Reinelementen existiert nur jeweils ein stabiles oder sehr langlebiges Isotop. Dies sind: Beryllium, Fluor, Natrium, Aluminium, Phosphor, Scandium, Mangan, Cobalt, Arsen, Yttrium, Niob, Rhodium, Iod, Cäsium, Praseodym, Terbium, Holmium, Thulium, Gold, Wismut, Thorium und Plutonium.
M: Ach so, ok. Dann bedanke ich mich vielmals bei ihnen, das sie sich die Zeit genommen haben, bei uns vorbei zu kommen. Danke.
G: Das hab ich doch gern gemacht. Hat mir auch sehr viel Spaß gemacht, ihnen diese Fragen zu beantworten.
Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Isotop#Stabile_Isotope
http://www.seilnacht.com/Lexikon/pisotope.htm

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