Fermats letzter Satz- Buchkritik

Fermats letzter Satz- Buchkritik

 

In dieser Buchkritik möchte ich gerne etwas über ein bemerkenswertes Buch schreiben, in dem es um die Geschichte eines der bedeutendsten mathematischen Probleme der letzten Jahrhunderte geht - Fermats letzten Satz.
Das gleichnamige Buch des englischen Wissenschaftsjournalisten Simon Singh erlaubt es dem Leser, die über 350jährige Suche nach einem Beweis des Rätsels mitzuverfolgen, bis hin zur Lösung durch den Engländer Andrew Wiles. 1997 erschien das Buch unter dem Originaltitel „Fermat´s last Theorem“ und wurde 2000 aus dem Englischen von Klaus Fritz ins Deutsche übersetzt.
Simon Singh´s Buch beginnt mit einer ausführlichen Einleitung, in dem der Autor über Erfahrungen berichtet, die er während des Schreibens sammeln konnte , erste allgemeine Dinge zum Fermat Problem erklärt und den Aufbau des Buches erläutert.
Das Buch besteht aus 8 Teilen und einem Anhang, in dem man schwer verständliche Theorien und Berechnungen genauer nachlesen kann. Der Anhang ist meiner Meinung nach eine sehr gute Idee gewesen, denn hätte man die im Anhang geklärten Berechnungen weggelassen, hätte ich einiges nicht so gut verstehen können. Auf der anderen Seite wäre das Buch langatmiger zu lesen gewesen, wenn alle komplizierten Berechnungen direkt ausführlich im Hauptteil des Buches geklärt worden wären. Durch den Anhang kann der Leser selbst entscheiden, inwieweit er sich in kompliziertere mathematische Probleme hineinlesen möchte.

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Emma Haubold, 10b

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