Sizilien Blog 2017

Am 16.02. geht's los ...

Sizilien - Tag 10

Tag 10
Die vorletzte Nacht wurde für drei Menschen schon halb acht beendet, um das alltägliche Frühstück vorzubreiten. Die Mädels aßen Porridge, Müsli und die Jungs entzogen sich gegenseitig das "Nutella". Nachdem auch noch geklärt wurde, wer abwäscht, durften wir die allerersten Sachen zusammenpacken und uns bereit zum Sortieren der Kisten für das CSM machen.  Die Kisten wurden zuerst nicht weniger und man hatte auch nicht wirklich Lust,  weiter zu machen... Doch einige tatkräftige Personen verschwanden nochmal in den Büschen und pflückten erneut 59 Kisten. Die anderen beendeten ihre Arbeit mit jeweils der letzten Kiste und genossen die Sonne. Der Himmel war zwar etwas bewölkt,  aber eine gewisse Schwüle lag in der Luft.  Nach dem Sonnen kamen die anderen schon wieder vom Pflücken zurück und brachten die Kisten zum Sortieren. Mit Teamwork und Hilfe von Woofern wurde dies schnell erledigt und mit einem leckern Mittagessen belohnt, das Alfio wieder wunderbar gekocht hatte.
Erneut hatten wir Zeit für das Packen der Koffer, sowie das Umziehen von Arbeitsbekleidung zu Chicki-Micki-Kleidung zum Shoppen im Einkaufscenter 'Etnapolis'. Dort angekommen, wurden wir von bunten Kostümen und sehr sehr viel Konfetti überrascht.  Einige unserer Leute schnellten mit den Händen auf den Boden, um Konfetti auf den Köpfen der anderen zu verteilen. Wir waren alle schon etwas geflasht von dem bunten Getümmel,  sowie von dem mega geilen Eis, das uns von den Erwachsenen spendiert wurde. Anschließend hatten wir genau 1 Stunde und 15 Minuten für uns alleine. Es wurden Essen, Kleidung,  Schminke und vorallem Perlen gekauft. Jeder wurde mit Konfetti beschmissen von fremden Leuten/Kindern und besprüht mit Wabbelzeug aus der Dose... Alle kamen mit glücklichen Gesichtern zum Treffpunkt zurück und alle liefen auch wieder zurück zu den Autos, um entspannt ins Quartier zu fahren, wo schon eine Pizza auf uns wartete. Leider musste diese erst noch handmade gemacht werden. Die ersten Pizzen waren dann auch schnell gemacht, bis das Feuer den Dampf verlor und fast ausging. Naja, jeder hat es überlebt, irgendwie. 

Leider geht dann auch der schönste Tag zu Ende und ich glaube, jeder wird diese besondere Reise nach Catania in Erinnerung behalten. Wir sind in den 10 Tagen zu einem Team zusammengeschweißt worden und würden gerne noch etwas länger hier bleiben.  Wir haben körperlich anstrengende Arbeit verrichtet und jede kleinste Pause genossen. Die Städte wurden unsicher gemacht und die Eisdielen um etwas reicher.  Ich denke, jeder hat etwas gelernt in dieser wunderschönen Zeit, zum Beispiel wie das Leben in einer Unterkunft ist, die kein 5***** Hotel ist oder das Essen serviert wird. Wir haben hier sehr einfach gelebt und jeder musste damit auskommen. Diese Erfahrung behält man und wir sind dankbar für diese tolle Zeit mit den Lehren und vorallem den Hunden,  sowie Nirav, der immer ein offenes Herz für uns hatte und alle Geduld der Welt.
Im Namen von allen: DANKE!

Sizilien - Tag 9

Nach einem wie immer leckeren Frühstück starteten wir den Tag mit Duschen, Sortieren und dem Umladen von leeren Kisten. Anschließend fuhren wir wieder zur Plantage von Nirav's Bruder, um die letzten jungen Bäume abzuernten, mit welchen wir bis 12 Uhr beschäftigt waren, gerade rechtzeitig zum Mittagsimbiss (geniale Teigtaschen namens Calzone, ausnahmsweise mal mit Schinken). Danach fuhren wir weiter zur Nachbarplantage, wo es geniale Erntebäume, sowie geniale Orangen gab. Nach geraumer Zeit und ausreichend gepflückter Kisten gaben wir uns für den Tag mit Pflücken geschlagen. Es gab jedoch wieder ein motivierendes und leckeres Mittagessen,  von Alfio zubereitet. Danach fuhren wir zu einem ausgemachten Treffen mit einer italienischen Schulklasse mit zweifelhaftem Englisch. Andreas erzählte ihnen, warum wir hier sind und warum wir das Projekt begonnen haben. Daraufhin fuhren wir mit einem Teil der Schulklasse noch zu dem Castello auf den Gipfel von Paterno und der Lehrer erzählte uns noch einiges zur Geschichte des Castellos. Als wir wieder ankamen, joggten Tom und Joel noch einmal runter zum Fluss, wobei sie fast die begleitenden Hunde verloren und beinahe in eine Kuhherde hineinliefen. Wieder glücklich angekommen, bemerkten sie jedoch, dass sie sich mit dieser Aktion nicht vor dem Orangen sortieren hatten drücken können. Karen hatte die anderen motiviert zu warten bis sie ankamen. Das änderte jedoch nichts daran, dass noch geduscht werden musste, ansonsten hätte keiner mehr sortieren können. Als wir dann noch bis um acht sortiert hatten, wurde uns auch das zuviel und wir aßen zu Abend. Jetzt ist nicht mehr viel los, auf Wiedersehen und bis Morgen.

Sizilien - Tag 8

Nach einem gehaltvollen Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Orangenplantage von Nirav's Bruder, wo wir uns vornahmen, die Hälfte der Kisten für das CSM zu ernten. Nach einigen Bäumen und ein paar vollen Kisten merkten wir jedoch, dass die Bäume zur Hälfte abgeerntet waren, und man teilweise bis in die Wipfel klettern musste, damit man die guten Orangen bekam. Wir schafften es jedoch, eine beschauliche Menge an Kisten zu ernten. Nach einer kurzen Mittagspause wechselten wir den Standort und bemühten uns noch eine weitere Stunde um die begehrten Orangen. Anschließend fuhren wir zurück zum Casa delle Acque und aßen ein leckeres Mittagessen (auch von Alfio zubereitet). Danach gönnten uns die Lehrer noch eine kurze Mittagspause, bevor der Großteil zum Sortieren wechselte. 4 Leute fuhren jedoch noch mit Nirav zu einer anderen Plantage, ernteten Zitronen und sammelten Avocados auf. Gegen Abend traf man sich dann wieder im Casa delle Acque und aßen zu Abend. Buona notte und bis morgen.

Sizilien - Tag 7

Nach einer harten Nacht unter dem Italienischen Sternenhimmel wachten wir in unseren vertrauten Zimmern auf und machten uns auf den Weg zum leckersten Frühstück der Welt, zubereitet von den lieblichen Damen Sarah-Jane, Cella und Charlotte. Danach ging es auf eine lange Fahrt (5 min) zur Spedition wo alle Frauen außer Dilan-Sara, dafür aber Franz Clauß, bewiesen,  dass sie fleißig und arbeitsbereit sind. Danach dauerte die Fahrt etwas länger (30 min), welche uns zum Strand führte, wo sich die tapferen Gesellen Tom, Franz M., Valentin, Charlotte, Sarah-Jane, Cella und Sara in die Fluten warfen, um beweisen zu können, dass man auch im Februar baden kann. Zudem sammelten wir einige Muscheln, bauten Sandbrücken und erfreuten uns der erstaunlich warmen Februarsonne. Mit Widerwillen verließen wir den sonnigen Strand und schliefen uns durch die einstündige Fahrt nach Caltagirone, einem Sammelpunkt von Sizilianischer Kultur und genialem Porzellan. Von einer gigantischen Treppe einmal abgesehen, welche mit Porzellan verkleidet war. Am Ende dieser Treppe froren dann gewisse Leute, da der Wind etwas kälter war als an der Küste und eine Badehose nicht gerade eine passende Kleidung für eine Bergstadt war. In einem Caffee in einer Nebenstraße stillten wir unseren Hunger durch 16 Pizzen welche dringend nötig waren. Danach deckten sich einige von uns noch mit Porzellan ein  und wir machten uns auf den Rückweg in Richtung Ätna. Im Casa delle Acque angekommen verbrachten wir die Zeit bis zum Abendessen mit verschiedentlichen Beschäftigungen. Alfio hat netterweise für uns leckere Italienische Pasta mit Thunfisch gekocht. Auf Wiedersehen und bis Morgen!

Sizilien - Tag 6

Der heutige Morgen hat uns echt angekotzt (vor allem Charlotte). Daraus schlussfolgern wir: Trinkt abends niemals mehr als 3 Gläser Orangensaft! Nach dem Frühstück gingen wir wie gewohnt an unsere Arbeit. Hier ein Insider: Viele wurden inzwischen schon ermordet und irgendwie ist den meisten schon klar, wer jetzt noch wen ermorden muss. Auf Grund von ein paar Bummelletzten fiel unser Mittagessen besonders spät aus - die Hungerbeschwerden waren unerträglich! Eigentlich sollte es anschließend wieder an die Arbeit gehen, doch da das auf freiwilliger Basis war, kann man sich den unglaublichen Andrang erdenken. Nach wahlweise harter Arbeit oder auch entspannten Bräunungseinheiten bei herrlicher Sonne,  beschlossen wir, noch einen kleinen Ausflug nach Paternó zu unternehmen. Schon auf dem Weg dorthin merkten wir, dass eine fehlte. Wo war Paula? Während Andreas sie holen fuhr, bewunderten wir den Sonnenuntergang.
Sehr wunderten wir uns in Paternó über die vielen alten Männer, die auf dem Marktplatz "schnackten". Wir deckten uns mit Tonnen von traditionell sizilianischem Gebäck ein und zu unserer Freude sprach die Verkäuferin Deutsch. Zurück im Casa delle Acque gab es eine Menge Essen (schon wieder). Jetzt sind wir müde ...

Sizilien - Tag 5

Der Tag startete wie immer mit einem genialen Frühstück (ohne Fleisch). Anschließend erzählte Nirav uns eine Version seines Traumes von einem Landstück, welches er verschönern möchte. Mit guter Musik und netter Gesellschaft wurde das Geschirr in Rekordzeit (nicht) abgespült. Als das Geschirr sauber war, startete der unangenehme Teil des Tages, die Arbeit stand auf dem Plan. Die Mädchenfraktion erntete Orangen und sortierten und verpackten diese gleichzeitig während die Jungenfraktion unter strenger Aufsicht von Holger einen monströsen Zaun verlegte. Nach Stunden der Arbeit in der brennenden Hitze Siziliens hatte niemand mehr Lust, sich in irgendeiner Form zu bewegen. Mit erwartungsvollen Hoffnungen warteten wir auf das unglaublich lecker schmeckende Mittagessen, leider wieder ohne ein zartes, saftiges Stück Fleisch. Nach dem Mittagessen erholte sich jeder von der schweren Arbeit des Morgens. Als wir einige Kräfte mobilisierten, hatten wir die Wahl zwischen weiterem Chillen oder einer kleinen Runde zum Fluss. Überraschender Weise bekammen wir Begleitschutz in Form der Hunde Tata und Alba, welche uns den gesamten Weg über folgten. Nach einem leckeren Abendessen fanden wir sogar noch eine Gitarre, an der so mancher von uns sein Talent unter Beweis stellte.
Mit beruhigenden Klängen im Ohr begeben wir uns nun alle zu Bett.

Sizilien - Tag 4

Erneutes, schweres Aufstehen und tolles Frühstück im Casa Delle Acque. Die Nacht war warm und klar gewesen. Niemand  war wach und ausgeschlafen, so wie man es erwartet hätte. Der gestrige Arbeitstag lag allen noch in den Knochen, sowie die allgemeine Trägheit. Nachdem sich alle dazu bequemten, doch die Klamotten anzulegen, fuhr die eine Hälfte der Gruppe zum Pflücken von weiteren Orangen und Grapefruits, die andere halbe Gruppe blieb bei Nirav und sortierte die Orangen nach Größe und Form. Ein Teil wurde verpackt und geschnürt. Nach diesem Einsatz hatten natürlich alle Arbeiter Hunger und konnten es kaum erwarten, etwas zu Essen zu bekommen. Die große Enttäuschung für manche: Nudeln mit Grünzeug... #na lecker
15 Uhr brachen wir dann etwas entspannter zur Stadt-Tour nach Catania auf. Mit schicken Sachen-> wie gewünscht Ganz entspannt fuhren wir in Richtung Quartier, doch dann: #kaputsch bäng boing!
Nur ein Anruf von Holger an Andreas und alle waren in Aufregung. Wir erfuhren, dass ein Eintonner-Lancia in die Raserin Karen hinein gefahren waren. Schnell suchte der Fiat-Bus von Andreas eine Wendemöglichkeit, um den "Verletzten" zu Hilfe zu eilen. Entwarnung: "Nur" ein Blechschaden (doch die Italienerin hatte nicht besonders viel von ihrem frisch gekauften Auto)! Während des stundenlangen Wartens wurde gesungen, gedreadet und vorgelesen und der Polizist war damit beschäftigt, seine Schauspiel-Karriere voran zu treiben und 10? 50? ach nein, 2 Protokolle zu schreiben. Nachdem die Protokolle geschrieben waren, machten wir uns zum zweiten Mal auf den Weg Richtung Unterkunft, diesmal mit Erfolg. Endlich angekommen, machten einige Essen und das verspätete Abendessen konnte stattfinden. Jetzt sind wir alle müde von der Arbeit und dem erlebnisreichen Ausflug. Wir freuen uns alle jetzt auf unsere Schlafsäcke und den verdienten Schlaf.

Sizilien - Tag 3

Auch heute begann unser Tag mit einem leckeren Frühstück. Nach getanem Abwasch fuhren wir mit drei Autos zu der Farm von Niravs Bruder, um dort unseren ersten Arbeitstag zu beginnen. Ca. 100 Kisten Orangen waren heute zu pflücken und zu sammeln. Nach immer mehr werdenden Hungerbeschwerden fuhren wir anschließend zurück zu unserer Unterkunft, um dort ein kräftiges 5-Sterne-Mahl einzunehmen. Auch hier erwiesen sich gewisse Leute als sehr käpsch.
Nach einer relativ kurzen Pause ging es dann wieder an die Arbeit, diesmal an zwei verschieden Orten. Während die einen im ca. 45 min entfernten Zitronen- und Avocadogarten ans Werk gingen, mussten sich die anderen im Orangenbusch hinter dem Haus durchkämpfen. Nach getaner Arbeit hielten wir es für angebracht, eine Dusche zu genießen, was in einer vollkommenen Überschwemmung des Vorratsraumes endete. Als auch dieses Erlebnis der besonderen Art bewältigt war, hatten wir mal wieder Hunger. Nach kurzem Warten gab es dann Abendessen. Nun sind wir alle müde und fertig, aber glücklich...

Sizilien - Tag 2

Erst das Vergnügen, dann die Arbeit ist unser heutiges Motto.  Die Jungs haben den Tag heute sehr früh begonnen,  was die Mädechen entzückte, denn Sie durften sich nach dem aufstehen über ein leckeres Frühstück freuen.  Nach dem verspeisen von Müsli und Brot, haben wir unseren Tag geplant und Dienste für Hühner, Hunde und Katzen eingeteilt und sogleich erledigt.
Mit Nirav haben wir unseren heutigen Ausflug auf den Ätna vorbereitet, sowie Avocados sortiert und die erste Zitronen ernte geplant.
Die Fahrt auf den 3323 Meter hohen Vulkan zeigte uns die Schönheit und Vielfalt Siziliens. Wir besichtigten eine von Lava eingeschlossene Hütte und wurden von Schnee und Lavagestein fasziniert. Am Ätna angekommen, erwartete uns eine dicke Schneeschicht und strahlender Sonnenschein. Andreas, Holger, Ruby, Clementine, Janusz und Cella brauchten mal wieder extra Abenteuer und stiegen Querfeldein direkt auf einen Krater hoch. Dies erinnerte entfernt an Szenen aus "Herr der Ringe" oder "Der Hobbit" nur halt halb im Schnee versinkend und ohne dramatischer Musik.
Die anderen bequemten sich einen kleineren Krater zu besteigen (und runterzurollen).
Nach dem bestaunen der bezaubernden Aussicht fuhren wir über huckelige Straßen zum Meer.
Das Wasser war klar wie Kloßbrühe nur blauer und voller Fische. Ein wohlverdientes Mittagessen und erneutes liegen in der Sonne vollendeten unseren frühen Nachmittag.  Ein Anruf von Nirav - das er krank im Bett liege - besiegelten
unseren restlichen (freien) Tag.
Diesen verbrachten wir in Taormina. Klein, viele Gassen, Schnörkel, schnieke Menschen, altes Amphitheater. Oder um es wie Goethe auszudrücken:

"Setzt man sich nun dahin, wo ehemals die obersten Zuschauer saßen, so muss man gestehen, dass wohl nie ein Publikum im Theater solche Gegenstände vor sich gehabt. Rechts zur Seite auf höheren Felsen erheben sich Castelle, weiter unten liegt die Stadt, und obschon diese Baulichkeiten aus neueren Zeiten sind, so standen doch vor Alters wohl eben dergleichen auf derselben Stelle. Nun sieht man an dem ganzen langen Gebirgsrücken des Ätna hin, links das Meerufer bis nach Catania, ja Syrakus; dann schließt der ungeheure, dampfende Feuerberg das weite, breite Bild, aber nicht schrecklich, denn die mildernde Atmosphäre zeigt ihn entfernter und sanfter als er ist."

Wieder im Casa trinken wir Tee essen Kekse und gehn auch irgendwann ins Bett.
Und Arbeit?  Die verschieben wir wohl auf morgen...

Sizilien - Tag 1

Tag 1
Unser Tag begann heute sehr, sehr, sehr, sehr früh. 4.00 Uhr taumelten wir zum Zug Richtung Leipzig und widmeten uns der ersten Hürde des Tages, dem Wachwerden.
Mit Ach und Krach, einigermaßen wach, kamen wir schließlich in Berlin an. Bei bezauberndstem Sonnenaufgang und einigen Startschwierigekeiten (Cella sah anscheinend sehr verdächtig aus) schwebten wir schließlich in Richtung
Sicilia.
Das Warten auf die Mietautos verbrachten wir auf dem Boden liegend von der Sonne geküsst und seltsame Blicke erntend. Als unsere Luxuskarossen dann losfuhren, stellten wir folgendes fest: Italiener haben einen "besonders rasanten" Fahrstil, die Flora (und Fauna) ist überwältigend (und laut Cella inspirierend) und Andreas fährt wie ein wahrer italienischer Ureinwohner.
Angekommen im Casa delle Acque wurden augenblicklich die Hunde ins Herz geschlossen und von da an nicht aus den Augen gelassen. Pünktlich dreiviertel vier kochte Nirav uns Mittagessen.
Nach ausführlicher Besichtigung des Gartens und Verkostung köstlicher Orangen zogen wir in unser Landgut zurück. 
Festellung des Tages: Wenn die Sonne untergegangen ist, wird es ganz schön a****kalt.
Deshalb werden wir uns nun in die Schlafsäcke verkriechen und morgen mit aufgetauten Fingern weiter berichten.
Ciao, a domani!