Sizilien Blog 2014

Impressionen Sizilien 2014

Sizilien war einfach nur schön

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Tag 12 Abschied und Rückreise

Nun geht es leider wieder zurück, einpacken, aufräumen, weinen(wenig), abfahren, einchecken, fliegen.

 

Alles hat ein Ende...

...so auch unser wunderschöner Aufenthalt hier in der Casa delle Acque in Sizilien. Wir sind nun den letzten Tag hier und nach dem gewohnten Frühstück und frisch gepressten Orangensaft, machten wir uns daran die letzten Dinge einzupacken. Valentin fand durch Yogi heraus, das man bei Interesse die Casa delle Acque auch als preiswerten Urlaubsort benutzen kann. Während das Mittagessen vorbereitet wurde, fuhr eine Gruppe zum Mark um frischen Parmesan und andere Leckereien zu kaufen, welche wir mitnehmen wollten. Und um 13:30 wollten wir pünktlich starten. Auf geht’s zum Flieger, auf das wir gut ankommen und wir die wunderschöne Zeit, die wir hier hatten niemals vergessen werden!

 

PS.: Sind alle wohlbehalten gelandet.

Tag 11 Taormina

Tag 11

Die Ernte ist geschafft, deshalb geht es heute nach Taormina und Messina (ne, dann doch "nur" Taormina.)

Kurven + enge Straßen + tolle Landschaft

Das Frühstück des vorletzten Tages wurde, wie fast immer, von Kuchen begleitet. Gleich danach ging es ins Auto zu einer dreistündigen Fahrt nach Taormina. Geschmückt wurde der Weg von traumhaft schönen Orangenhainen, kleinen Sizilianischen Dörfern und einem durchgehend perfekten Blick auf den Etna. Leider gab es ein paar Unterbrechungen, weil es der kleinen Martina (Tochter von Roberta) nicht so gut ging. Trotzdem kamen wir halbwegs munter, ein bisschen gestresst, aber gut gelaunt in der idyllischen Stadt mit Blick auf das Festland an. Trotz einiger Beschwerden wegen einem wachsenden Hungergefühl besichtigten wir das alte griechisch/römische Amphitheater, welches am Hang eines Berges lag. Von dort aus hatten wir einen fantastischen Blick auf den Ätna und das blaue Meer. Der Neugierde und der Unternehmungslustigkeit wegen überprüften wir die Schallreflexion von der obersten Reihe aus, indem Heinrich auf der Bühne Theodor Fontanes „John Maynard“ zitierte. Nachdem wir diese antike Atmosphäre auf uns wirken gelassen hatten, teilte sich unsere Gruppe und wir hatten drei Stunden Zeit um eigenen Aktivitäten nachzugehen. Währenddessen hatten wir ausreichende Möglichkeiten den Stadtteil zu besichtigen und entdeckten dabei so manches liebevolle Detail in der Architektur oder so manche, mit bunten Vasen dekorierte, Nebengasse.
Nach der kleinen Entdeckungstour durch Taormina begaben wir uns auf die Rückreise, welche größtenteils verschlafen wurde (frische Luft macht eben müde). Zurück in der Casa delle Acque fuhren einige nochmal los, um die letzten Einkäufe für die morgige Rückreise zu tätigen. Viele freuen sich schon wieder auf ihr Zuhause, aber bei manchen stellt sich auch ein leichtes Wehmutsgefühl ein, denn diese zwei Wochen waren eine außergewöhnliche Zeit für jeden von uns. Das kann daran liegen, dass manche an ihre Grenzen gelangten, körperlich als auch mental und wir die zwei Wochen dennoch sehr genießen konnten.

Ciao.

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Tag 10 Nachlese

Tag 10

Die Ernte von gestern (rund 3,6 t) ist noch nicht komplett verpackt. Da gibt es noch zu tun. Mal sehen was sonst noch anliegt.

Dieser, jener vorvorletzter Tag, begann wieder, wer mag es glauben, mit einem Frühstück. Wir mussten nicht wie geplant weiter Orangen sortieren, sondern stattdessen Mandeln knacken und Gartenarbeit verrichten. Den ganzen Tag Mandeln knacken und darauf achten müssen, dass sie nicht kaputtgehen, ist ziemlich nervenaufreibend. Im Garten hatten wir die Aufgabe, kleine Aloes vom Vorjahr frei zu hacken. Dies taten wir, voller Erotik, mit freiem Oberkörper. Eine Premiere für uns war das Zubereiten des Mittagessens: Nudeln á la Aglio. Nach dem Essen, las jemand hunderte Geschichten über das Leben vor, bis genug Mandeln geknackt waren. Danach gingen die Jungs nach Paterno um ein bisschen zu feiern und die Mädchen blieben hier und haben derb abgechillt. Zum krönenden Abschluss des Tages, gab es ein zweites Mal Pizza und so klang der Tag warm und lecker aus.

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Tag 09 die große Ernte

Tag 9

Heute steht die große Ernte an. "Geplant" ist, dass die Ernte auf einer großen Plantage bei Lentini stattfindet.

 

Der Tag der großen Ernte

Wir haben es uns schlimmer, anstrengender, hoffnungsloser und nervenaufreibender vorgestellt- das Ernten unserer Lieferung. Immerhin hatten wir das große Ziel 3 aussichtslos scheinende Tonnen Orangen für Chemnitz zu ernten. DOCH, wir meisterten es mit unserem nicht bremsbaren Kampfgeist und unermesslichen Ehrgeiz in nur einem Tag.
Nachdem wir mit einem lecker angerichtetem Frühstück Kraft und Mut getankt hatten, machten wir uns auf den Weg zu der Plantage, auf der wir unsere 170 Kisten (was so ca. 4 Tonnen sind) pflücken sollten.
Die erste Fuhre schafften wir in ein paar Stunden und waren somit schneller fertig als wir je zu glauben gewagt hätten.
Nach einer Verschnaufpause, mit vegetarischer Pizza und Blättertaschen mit Spinat und Schinken, machten wir uns an die hoffnungslosere Arbeit. Wir bekamen die Aufgabe aus 10 Bäumen 50 Kisten zu füllen, wobei Kisten zu selbstgebauten Leitern wurden und wir uns schmerzhafte Verletzungen, beim Pflücken in der Baumkrone, zuzogen.
Anschließend sortierten wir, mit unserer letzten Kraft und schon völlig ausgelaugt, die neugewonnene Ernte. Dies rechtfertigte, dass uns auf der Heimfahrt vor Erschöpfung die Augen zu fielen.
Der Abend gestaltete sich dann weniger aktionsreich, da die meisten hofften, dass sie das Abendessen und das danach folgende Kuchenbacken mit ihren letzten, versteckten Energiereserven genießen konnten.
Für diesen Tag verabschieden wir uns von euch, da unsere letzte Kraft dafür verwendet wurde diesen Text für unseren Blog zu verfassen.

Buona notte!!!

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Tag 08 Agrigento

Tag 8 - große Tour ins Tal der Tempel bei Agrigento.


Erst mal nur so viel, es war wunderschön. Tolle Temperaturen, Tempel und Temperamente. Bilder und ausführlicher Bericht dann morgen, waren erst spät wieder da.

Ein Tiramisú ließ uns den heutigen Tage mit vollen Bäuchen starten. Mit gewissem Respekt stiegen wir zu Doreen in den Bus und ließen uns nach Agrigento fahren. (Der andere Bus wurde von Thomas gefahren.) Nachdem sie uns während der Fahrt eröffnete, dass sie zum ersten Mal einen so großen Bus fährt, waren wir sofort beruhigt. Eine vielfältige musikalische Untermalung und viele blühende Mandelbäumchen sorgten für eine ausgelassene Stimmung und unsere Sorgen verflogen im Fahrtwind. Kurz vor der Ankunft brach Doreen in freudige Erregung aus, da sie nun endlich die Gelegenheit bekam, die alten Ruinen der Griechen in ihrer vollen Pracht erstrahlen zu sehen. Leider war es uns nicht vergönnt, die Spuren längst vergangener Zeiten zu erkennen, da sie bis zur Undefinierbarkeit verfallen waren. Einzig zu erahnen war, dass die Säulen unter Anwendung des Goldenen Schnittes erbaut wurden. Für weitere Informationen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zum wiederholten Male nutzten wir das exquisite Wetter, um einen erneuten Sprung ins kühle Nass zu wagen. Es war salzig.
Wir gingen auf das Angebot eines alten Sizilianers ein und aßen jeder eine Pizza zum Mittag. Roberta verhandelte mit den Kellnern, so das wir jeder genug zu essen hatten. Die dazu zu trinkende Cola wurde in sehr schönen Glasflaschen serviert.
Auf dem Rückweg trat Roberta nach einer kurzen Aufwärmphase ordentlich aufs Gas. Endlich schossen wir wie Thomas mit 100 Sachen durch die 30er-Zone. Wir fangen an, uns den Sizilianern anzupassen... (Anmerkung von Thomas: Die Schilder waren noch da, die Baustelle nicht mehr.)
Beendet haben wir den Tag mit einer weiteren Portion Tiramisú und Omelette. 

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Tag 07 Arbeiten und Essen

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Die Ernte von gestern wird verschickt. Aber sonst? Na mal sehen was heute Abend oder morgen dann hier steht

 

Essen macht Glücklich! (der 7. Tag)

Der Morgen begann mit einem Erfolg für unsere Frühaufsteher, die es nach langem und schon fast hoffnungslosem Warten endlich schafften vor den Woofern in der Küche zu sein und somit für alle das Frühstück zubereiten konnten.
Unser heutige Arbeitstag verlief wie folgt: Nachdem wir in 3 Arbeitsgruppen eingeteilt wurden kümmerte sich die erste Gruppe um das Zurechtschneiden der Olivenzweige, welche anschließend gebündelt wurden und unsere Räume jeden Abend mit einer angenehmen, gemütlichen und sinnlichen Wärme erfüllen. Dank Francesco gestaltete sich die Pause der Arbeiteten sehr amüsant, denn diese hatten das Glück eine kleine Spritztour auf der Pick-up-Ladefläche zu unternehmen.
Die zweite Gruppe hatte erneut das Vergnügen beim Ernten zu helfen. Nur handelte es sich dieses Mal um, nicht weniger schmackhafte, Mandarinen.
Die Restlichen hatten die ehrenhafte Aufgabe dem Chef zur Hand zugehen. Sie halfen bei dem Abwiegen der Ernte und dem anschließenden Verladen der neu gewonnenen Kisten voller unwiderstehlichen sizilianischen Zitrusfrüchten.
Nachdem Mittag realisierten wir, dass unserer Arbeitstag schon vollbracht war und wir uns somit mit vollem Enthusiasmus dem Planen unserer Freizeit widmen konnten.
An diesem Punkt trennten sich die Wege unserer Gruppe erneut und jeder ging seinen ganz persönlichen Interessen und Vorlieben, mit ungebremster Leidenschaft, nach. Uns Mädchen verschlug es damit (wie sollte es auch anders sein) in ein großes, vielseitiges Einkaufscenter. Auch ein blonder, langhaariger Vertreter der Männer fand bei uns Anklang. Der Rest der männlichen Sippe beendete die angefangene Arbeit und verweilte anschließend in dem „wunderschönen“ Paterno.
Unser Tag endete, wie er begonnen hatte und so machte sich der weibliche Teil unserer Mannschaft an das Zubereiten eines 3-Gänge-Menüs. Dieses besteht aus einem Salat als Vorspeise, Nudeln mit verlaufenem Mozzarella, Tomate und leicht salzigen Kapern als Hauptgericht und um dem ganzen noch ein Sahnehäubchen aufzusetzen gibt es zum krönendem Abschluss ein zauberhaftes Tiramisu a la Roberta.
Auguraci fortuna!!!
PS.: Der glühende Ätna singt uns das Schlaflied im bezaubernden Himmelszelt.
PPS.: Heute mal keine Bilder

Tag 06 erste Ernte

Tag 6 - Sonntag

Geplant ist eine Apfelsinenernte - na mal sehen.

Sonntagsorangen

Nach langen schmerzhaften, quälenden Stunden des Wartens, ist DER Tag nun endlich da!!!!
Unsere erste lang ersehnte Orangenernte. Doch begonnen hat der Tag mit absolutem Chaos und ewigen Hin und Her. (typische italienische Art halt)
Doch ließ sich unsere Vorfreude davon nicht untergraben und sobald wir in unsere Gruppen eingeteilt waren, was eigentlich gar kein italienischem Stil ist, arbeiteten wir mit vollem Elan los.
Nach dem uns Francesco in unsere Arbeit eingewiesen hatte, machten wir uns mit Musik und ungebremster Motivation ans Ernten. Naschproben ließen sich dabei natürlich nicht vermeiden.
Schon nach kurzer Zeit (die Arbeit war schneller getan als gedacht) durften wir 36 Kisten voller Orangen bestaunen und uns zur Plantage zurück kutschieren lassen. (Die zweite Gruppe kam mit noch einmal 52 Kisten wieder zurück.)
Zum Mittag konnten wir dann erneut bei sommerlichen Temperaturen im Garten über die leckeren Kochkünste der Woofer staunen, die unsere Geschmacksknospen zum wiederholten Mal aufblühen ließen. (Risotto alla zucca)
Zur großen Überraschung von uns allen wurden wir erneut in Gruppen geteilt und hatten sogar feste Uhrzeiten, zu denen wir uns zum Sortieren der Ernte einfinden sollten, denn Francesco fand am Programmieren und Organisieren richtig Spaß.
Zur Erklärung für die Unwissenden: Italiener lieben es eigentlich eher spontan und ungeplant. Man könnte fast sagen, er hat sich damit etwas an den deutschen Stil angepasst, was bei uns auf große Zustimmung stieß.
In wenigen Minuten backen wir schmackhaften Apfelkuchen und für die süßen Typen unter uns Schokoladenkuchen.

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Tag 05 In den Kratern des Ätna

Erstes Ernten

Heute sind die Avocados dran, mal sehen wie das wird. Wurde heute nichts - also später.

Andreas fliegt heute nach Hause, Roberta wird ihn ablösen.

Hier nun der Bericht:

Nach dem - wie gewohnt leckerem - Frühstück fiel uns auf, dass wir an diesem 5. Tag ausgesprochen gutes Wetter hatten. Nirav schlug vor, diesen wolkenlosen Himmel zu nutzen um hoch auf den Ätna zu fahren. Unsere 2 Minibusse fuhren die scheinbar nicht enden wollende, geschlängelte Straße bis auf die Ebene, die am Gipfel ihren Abschluss fand. Mit viel Mühe stiegen wir einen leicht rutschigen, steinigen Pfad auf einen Nebenkrater herauf. Oben angekommen genossen wir dann den gigantischen Ausblick. Die gute Laune und die frische Luft musste ausgekostet werden und so gab es noch einen Abstecher in die kleine Boutique, welche Reisesouvenirs und überteuerte Getränke für uns bereithielt. Die Rückfahrt lief nicht wie geplant, denn Valentin kam die Idee, noch einen Geocach ausfindig zu machen. Wir schlugen 2 Fliegen mit einer Klappe, denn wir kamen an dem Ort, an dem um 1992 ein Lavastrom einen guten Meter vor den ersten Häusern stoppte und die dortige Gegend von Zerstörung der Naturgewalten verschont blieb. Als wir zurück bei Nirav waren, verabschiedeten wir Andreas und machten noch eine Tour nach Paterno mit Zwischenstopp bei einem Friedhof und dem in der Nähe liegendem Castle.

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 Es wurde Nacht - aber nicht für den Ätna.
Eindrücke aus sicherer Entfernung - unserer Casa.
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Tag 04 Catania wir kommen

Start mit leckerem Kuchen

Arbeit im Garten, außer VS, der muss sich auskurieren.

Am Nachmittag nach Catania?!

Die genauen Infos:

Unser vierter Tag startete mit einen leckerem Frühstück und dem Verzehren des frisch gebackenem Apfelkuchen.
Frisch gestärkt begannen wir anschließend mit der uns bevorstehenden Gartenarbeit, die wir bei heißen Temperaturen (20 Grad) und lecken Apfelsinen als Snack zwischendurch, bestritten.
Als die Mittagssonne in ihrer vollen Stärke auf uns hinab prallte, erschwerte dies uns die Arbeit sehr und so gönnten wir uns eine Mittagspause an einem schön hergerichteten Esstisch im Schatten mit gesundem und liebevoll hergerichteten Essen.
Nach dem Essen entschlossen wir uns einen Ausflug ans Meer zu unternehmen, denn die Temperaturen waren auf sommerliches Niveau gestiegen und so konnten wir dem verlockendem Gedanken, im Winterurlaub baden zu gehen, nicht widerstehen.
Doch wie das Schicksal so spielt, verschwanden die Sonnenstrahlen, so bald wir den Strand voller Vorfreude erreicht hatten.
Doch der Drang war zu groß und so ging erst einer, dann zwei und irgendwann waren fast alle dem Wunsch, das kalte Wasser auf ihrer Haut zu spüren, nachgegangen.
Nach diesem erfrischendem Bad im kalten Nass machten wir Catanias Straßen unsicher, in doch sehr unterschiedlichen Beinkleidern, unsicher und wärmten uns mit einem schmackhaften Latte Macchiatto wieder auf.
Jetzt nutzen wir den hauseigenen Pizzaofen, um unsere selbst belegten Pizzen zu brutzeln und anschließend mit einem Bärenhunger zu verzehren.

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